Streuobstwiese im Giern Mai 2024

Nach unserer AG habe ich Dietmar auf der Streuobstwiese am Giern getroffen. Wir haben den zweiten Block für die Erfassung der Wildbienen aufgebaut. Überrascht waren wir von der Blumenvielfalt auf der Wiese. Die roten Bereiche sind Sauerampfer. Die Breitblättrige Lichtnelke (Silene latifolia) bildete große Bestände.

Blick über die Streuobstwiese nach Westen
Blick über die Wiese nach Osten. Auch einzelne Getreidebüchel wachsen dort.
Die meisten Sträucher sind angegangen. Mindestens 3 Sträucher sind ausgefallen. Alle Obstbäume trieben Blätter

Erkundung der Schulwiesen am 27. Mai 2024 in der Käthe-Paulus-Schule

Heute haben wir bei unserer Naturschutz AG die Kleinlebewesen in unserer Wise gesucht. Die Liste ist sicherlich nicht vollstänfig. Als Vergleich haben wir dann vor der Schule eine normale Wiese untersucht. Dort haben wir kaum etwas gefunden? 9 Störche standen auf der Wiese. Was haben die wohl gefressen?

Kleinlibelle
Gemeine Bienenkäfer (Trichodes apiarius)
Gemeine Bienenkäfer (Trichodes apiarius)
Nymphe einer Langflügligen Schwertschrecke (Conocephalus fuscus)?
Kellerassel
Kleine Käfer?
Biene
Wanze
Grashüpfer
Blattwanze
Käfer auf dem Rücken
Feuerwanzen (Pyrrhocoris apterus)
Grüne Scheinbockkäfer (Oedemera nobilis) rechts
Langhaarige Dolchwanze (Leptopterna dolabrata)
Hartheu-Spanner (Siona lineata)
Hartheu-Spanner (Siona lineata)

Gambach 25. Mai 2024

Heute Morgen sind wir zu zweit nach Gambach bei Karlstadt gefahren. Das Interesse an einer Orchideenwanderung war halt nicht sehr groß. Am Morgen noch etwas kalt und bewölkt, kam auf der Tour ab zu zu mal die Sonne hervor. Vom Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea) haben wir nur noch Samenstände gefunden. Die Braunrote Stendelwurz (Epipactis atrorubens) fehlte heute ganz?

Die Grünliche Waldhyazinthe war in vielen Exemplaren auf dem Weg zu sehen.

Grünliche Waldhyazinthe (Platanthera chlorantha)

Das Helmknabenkraut war zum Teil noch am Kommen, nur wenig abgeblühte Exemplare.

Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)

Die Vogelnestwurz ist im Buchenwald weit verbreitet.

Vogel-Nestwurz (Neottia nidus-avis)

Neben dem Weißen Waldvöglein war bereits das Rote Waldvöglein zu sehen. Beide sind im Buchenwald verbreitet.

Rote Waldvöglein (Cephalanthera rubra)

Während der Frauenschuh am Parkplatz bereits am abblühen war, war der Frauenschuh auf dem Berg noch gut in Blüte.

Gelbe Frauenschuh oder Gelb-Frauenschuh (Cypripedium calceolus)

In der Nachbarschaft ist die Fliegen-Ragwurz zu finden. Es waren viele Exemplare zu sehen.

Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)

Die Bocks-Riemenzunge ist inzwischen weit verbreitet. In den letzten Jahren hat sie deutlich zugelegt. Noch vor ein paar Jahren war sie dort selten zu sehen.

Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum)

Die Bienenragwurz blühte in mehreren Eyemplaren. Oft kommt sie erst nach der Hummel-Ragwurz. Nicht in diesem Jahr.

Bienen-Ragwurz (Ophrys apifera)

Die astlose Graslinlie ist am Hand zum Main inzwischend bestandsbildend. Mit dem Natternkopf farbliche sehr schöne Aspekte.

Astlose Graslilie (Anthericum liliago)

In der Nachbarschaft des Helmknabenkrautes fanden sich auch Samenstände des Purpurknabenkrautes. Für sie waren wir wohl zu spät?

Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)
Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)

Auch die Sommerwurz-Gewächse scheinen in der Anzahl zuzunehmen. Sie bilden inzwischen größere Gruppen.

Sommerwurzen (Orobanche)

Der Natternkopf zieht viele Insekten an, der Wiesensalbei scheint etwas zurück zu gehen?

Gewöhnliche Natternkopf (Echium vulgare) bildet inzwischen große Bestände!

Auch von der Hummel-Ragwurz waren viele Exemplare zu sehen. Sie breiten sich allerdings eher in einem kleineren Bereich aus.

Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica)

In der Nachbarschaft der Hummel-Ragwurz ist auch die Pyramiden-Hundswurz zu finden. Sie zieht sich allerdings auch den Weg entlang.

Pyramiden-Hundswurz (Anacamptis pyramidalis)

Der Diptam blüh üppig, geht aber in der Masse zurück? Auch hier ist inzwischen der Natternkopf zu finden.

Diptam (Dictamnus albus)
Diptam (Dictamnus albus)

Auf dem Rückweg fällt das Leuchten des Klatschmohns ins Auge.

Klatschmohn (Papaver rhoeas) säumt den Weg zurück zum Parkplat
Klatschmohn (Papaver rhoeas)
Klatschmohn (Papaver rhoeas)
Klatschmohn (Papaver rhoeas)

Auf den üblichen Plätzen ist wieder das Rote Waldvöglein zu finden. Das Weiße steht in der Nachbarschaft. Die Blüten aber kaum entwickelt?

Rotes Waldvöglein (Cephalanthera rubra)

Für Insekten war das Wetter heute nicht optimal. Nur ab und zu sind Käfer auf den Blüten zu finden.

Kleine Halsbock (Pseudovadonia livida) auf Magarite

Tote Hirschkäfer stimmen misch immer traurig. Auf dem Hinweg war er uns noch nicht aufgefallen?

Weiblicher Hirschkäfer (Lucanus cervus) wurde totgetrampelt

Nach zweienhalb Stunden hatten wir den Rundgang abgeschlossen. Das trübe Wetter bewog uns nicht mehr zur Homburg zu fahren. Kaum unterwegs, begann es zu regnen.

Nächste Woche wollen wir nach Königheim. Hoffentlich bei besserem Wetter! Von der Pflanzenvielfalt haben wir sicherlich den richtigen Termin erwischt.

Detektorwanderung zum Tag der biologischen Vielfalt in der Sendefunkanlage Zellhausen 2024

Nur schwach besucht war unsere Wanderung durch die Sendefunkanlage in Zellhausen. Zu viert gings bis zur früheren Rundantenne in der Sendefunkanlage. Die von uns wiederhergestellten Trockenrasen sehen gut aus. Gegen das erneute Aufkommen von Sträuchern, vor allem Robinien, sollte man etwas machen.

Die ersten Fledermausrufe waren erst auf dem Rückweg kurz vor dem alten Tor zu hören.

Es war bereits gegen 21:-30 Uhr. Es fing an mit Mückenfledermäusen (Pipistrellus pygmaeus) und Abendseglern (Nyctalus).

Gegen 21:45 Uhr setzten die Rufe der Breitflügelfledermäusen (Eptesicus serotinus) ein. Kurze Zeit später folgte die erste Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus).

Vom Braunen Langohr (Plecotus aurtus) war zwei Rufreihen zu verzeichnen. Die Art wird regelmäßig in den dortigen Kästen nachgewiesen. Ihre Rufe sind aber nur im maximalen Abstand von 15 m zu hören.

Nur jeweils eine Rufreihe von der Rauhautfledermaus (Pipistrellus Kuhlii), dem Großen Mausohr (Myotis myotis) und einer kleinen Myotisart (Myotis spec.).

Erfreulich sind die vielen Rufreihen der Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus), die auf dem gesamten Rückweg zu hören war.

Das Ergebnis des Artenspektrums war gut!

Projektwoche an der Anna-Freud-Schule in Mainflingen 2024

Vom 22. Mai bis zum 24. Mai beteiligten wir uns an den Projektwochen an der Anna-Freud-Schule. Unser Projekt war: „Heimlich, still und leise – das geheime Leben der Fledermaus“. An 3 Vormittagen informierten wir unsere Kids über das Leben von Fledermäusen. Vier Kinder beteiligten sich an unserem Projekt.

Mittwoch, den 22. Mai:

Mit unseren Kindern schauten wir uns einen Film über Fledermäuse an. Für die ohnehin anstehende Fütterung einer unserer Pfleglinge hatten wir eine Zwergfledermaus mit Mehlwürmern gefüttert. Danacvh fertigten wir mit den Kindern jeweils rein Lapbook über Fledermäuse an.

Donnerstag, den 23. Mai:

Mit dem Fahrrad ging es hinaus in die Natur. Wir fuhren zuerst zu unseren Fledermausbunker.

Fast geschafft! Wir biegen ab zu unseren Bunkern
Der Bunkereingang wird geöffnet. Wir gehen alle in den Bunker.
Durch den aufgestemmten Eingang geht es ins Bunkerinnere
Mittels einer Bauleuchte konnten wir das Bunkerinnere ansehen
In den Quartiersteinen und Mauerlöchern konnten wir keine Tiere finden. Jetzt im Sommer eher normal!
Im Bunkerumfeld kontrollierten wir die Fledermauskästen. In einem Kasten fanden wir junge Trauerschnäpper.
Dieses Hornissenvolk hat es wohl nicht geschafft? Die Larven verpilzt, die Königin tot.
Gefrühstückt wurde mitten auf dem Waldweg
In zwei Gruppen

Freitag, den 24. Mai:

Heute stand basteln auf dem Programm. Jedes Kind schraubte sich einen Fledermauskasten zusammen. Wir beendeten noch offene Arbeiten an den Lapbooks und gingen dann zusammen in den Schulturm.

Turm der Anna-Freu-Schule
Am Fenster ist der Einflug in den Schleiereulenkasten. Leider wurde der Eingang halb verschlossen. Verwilderte Haustauben, die dass notwenig gemacht hätten haben wir keine gesehen?
Im Falkenkasten fanden wir 5 junge Falken

Am Ende haben wir noch Bilder von Fledermäusen gemalt. Sie sollen, zusammen mit den Kästen und den Lapbooks, morgen auf dem Schulfest präsentiert werden.

Mit der Schulleitung haben wir vereinbart zu prüfen ob wir den Falkenkasten mit einer Web-Cam versehen, damit man das Brutgeschehen im Eingangsbereich der Schule auf einem Bildschirm verfolgen kann.

Heute Abend ist eine Fledermausexkursion mit einer Klasse der Konrad-Adenauer-Schule am Fledermauslehrpfad in Seligenstadt. Dazu sind unsere Kids auch eingeladen. Mal sehen wer kommt?

Offener Tag am Mausohr-Bahnhof in Mümling-Grumbach am 9. Juni (Sonntag) von 10 – 16 Uhr

Das ehemalige Bahnhofsgelände von Mümling-Grumbach beherbergt eine der größten Weibchenkolonien des Großen Mausohrs in Hessen.

Einst war das Große Mausohr fast in jedem Dorf mit einer Kolonie vertreten, Heute steht die Art auf der Roten Liste und ist Gegenstand europaweiter Schutzbemühungen, in Hessen gibt es nur noch rund 50 Weibchenkolonien, also der Jungenaufzucht dienende Quartiere. Eine dieser „Wochenstuben“ befindet sich in Mümling-Grumbach.

Dank der Betreuung durch die „Arbeitsgruppe Fledermäuse Odenwald“ konnte der Bestand in Mümling-Grumbach stabilisiert werden.

Die Bestandszahlen haben sich positiv entwickelt. Sie werden in jährlichen Zählungen durch den Quartierbetreuer Dieter Heilmann und seinen Helfern ermittelt. Von ca. 400 Weibchen im Jahr 2001 steigerte sich der Bestand auf mehr als 1.700.Damit beherbergt das Bahnhofsgebäude die zweitgrößte Kolonie in Hessen.

Fledermaus-Informationszentrum im Bahnhof

Schon 2004 war ein Fledermaus-Informationszentrum im Bahnhof geplant, bei dem die Wochenstube des Großen Mausohrs die Hauptattraktion werden sollte. Der Investor ging aber in die Insolvenz, bevor es über die Planungsphase hinausging. Seitdem war die Zukunft des Gebäudes und damit auch die der Kolonie unklar. lm Dezember 2012 kam es zur Versteigerung.

Um das Vorkommen nachhaltig zu sichern und die Pläne für ein Fledermaus-Informationszentrum aufgreifen zu können, hat die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) gemeinsam mit der Stiftung Pro Artenvielfalt@ (SPA) das Gebäude erworben. Damit haben sich die beiden Organisationen einer großen Herausforderung gestellt.

HGON & Stiftung Pro Artenvielfalt

sichern den Fortbestand und die Entwicklung zum Infozentrum

Die denkmalgerechte Instandsetzung des jahrelang vernachlässigten Gebäudes ist eine kosten intensive Aufgabe.

Kontinuierlicher Ausbau des Infozentrums

Seit dem Einbau von Infrarotkameras zur Übertragung des Geschehens auf dem Dachboden in den früheren Wartesaal können Termine für Gruppen vereinbart werden.

Die Ausstellung und ihre Gestaltung berücksichtigt zusätzlich zu den Fledermäusen die Geschichte des Bahnhofs. Sie wird – im Zuge der Sanierung der Räume – mit zeitgemäßem pädagogischen Ansatz erweitert.

Helfen Sie,

eines der bedeutendsten Mausohr-Quartiere Hessens langfristig zu sichern und als Info-Zentrum attraktiver zu machen. Unterstützen Sie uns mit einer Spende für den Mausohr-Bahnhof Mümling-Grumbach.

Spendenkonto

HGON Fledermausbahnhof

IBAN: DE40 5085 2651 1011 48

BIC: HELADEF1DIE (Sparkasse Dieburg)

Bei der Großen Hufeisennase in Hohenburg

Mit dem Fledermausschutz Südhessen waren wir am 16. und 17. Mai bei der Großen Hufeisennase in Hohenburg (Oberpfalz). Dort gibt es die letzte Wochenstube dieser Art in Deutschland. Die Winterzählung in diesem Jahr ergab mehr als 500 Große Hufeisennasen im Fledermaushaus in Hohenburg.

Untergebracht waren wir in der Pension Stauber, direkt neben dem Fledermaushaus.

Bild im 1. Stock in der Pension Stauber

Vor der Abendveranstaltung wanderten wir einen Teil des Hufi-Weges, bevor wir in der Hammermühle zum Essen gingen. Im Rahmen eines EU Projektes wurde die Wochenstube der Großen Hufeisennase saniert und der Lebensraum rund um die Wochenstube optimiert.

Blick auf die Hohenburg im benachbarten Truppenübungsplatz

Auf dem Weg zum Hufi-Weg fällt ein bemaltes Trafohäuschen auf.

Trafohäuschen vom Hufi-Weg aus (diese Seite zeigt Hufeisennasen)
Bis zu 5 Wiedehopfpaare brüten hier im Naturpark (Trafohäuschen)
Auch der Schwarzstorch kommt vor (Trafohäuschen)
Wendehälse sind wohl hier auch nicht selten (Trafohäuschen)
Die Lauterach schlängelt sich durchs Dorf. An den Brücken kann man die Wasseramsel finden.
Der Weg ist markiert
Nelken auf den Magerwiesen
Die Felsen auf dem Weg sind meist gut bewachsen
U.a. verschiedene Sedumarten
Edel Gamander
Fetthenne
Kleine Wiesenknopf (Sanguisorba minor)
Mauerpfeffer
Sommerwurz
Trauer-Rosenkäfer (Oxythyrea funesta)
Späte Wespenschwebfliege (chrysotoxum arcuatum)
Rundaugen-Mohrenfalter(Erebia medusa)
Pfaffenhütchen-Gespinstmotte (Yponomeuta cagnagella)
Magerrasen-Perlmutterfalter (Boloria dia)
Libellen-Schmetterlingshaft (Libelloides coccajus) – häufig
dito
Larve Ameisenjungfern (Myrmeleontidae) – Ameisenlöwe
Kleines Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus)
Gelbe Fleckenspanner (Pseudopanthera macularia)
Salbei Glatthaderwiese
Butterblume mit kleiner Biene?
Das Ziel im Auge – Hammermühle rechts neben dem Wirtschaftshof der Rotvieh-Herde

Nach dem Essen trafen wir um 18 Uhr unseren Naturführer vom Fledermaushaus. Wir erfuhren Einzelheiten zur Rotvieh-Herde, die mit ihren Fladen Lebensraum für Großinsekten bieten als Nahrung für die Großen Hufeinsennasen. Er verwies auf die Notwendigkeit des Totholzes für viele große Käferarten als eine der Säulen für die Nahrungssicherheit der Großen Hufeisennasen. Als dritte Säule sind die Aas fressenden Käferarten, die aber aufgrund der bei uns geltenden Gesetzeslage ausfällt. Diese Käfergruppe ist in Deutschland hochgradig gefährdet. Ein Grund wohl auch, warum die Geierarten die früher bei uns vorkamen, ausgestorben sind. Auf dem Weg zum Fledermaushaus fanden wir noch eine überfahrene Ringelnatter. Sie war kaum 10 cm lang. Ringelnattern und Schlingnattern kommen noch in guten Beständen im Naturpark vor.

Im Fledrmaushaus erfuhren wir viel über das Leben und die Ansprüche dieser bei uns hochgradig bedrohter Fledermausart. Mittels Kameras können die Großen Hufeisen im Gebäude beobachtet werden. Neu für uns war, dass auch Sperber sich daran gewöhnen können in das Quartier einzufliegen, um junge Hufeisennasen zu erbeuten. Mittels einer dünnen Holzplatte im Innern vor dem Ausflug kann dieses Probelem entschärfen.

Zu sehen waren Filme wie sich ein Siebenschläfer durch die Dachplatten in die Wärmeglocke für die Hufeisennase nagte, wie die Geburt einer jungen Hufeisennase stattfindet und welche Fledermausarten (z. B. Wimpernfledermaus und Breitflügelfledermaus) sich manchmal under die Hufeisennasen mischen.

Ausschnitt von dem Beobachtungsbildschirm

Als die Ausflugszeit gekommen war (man kann bei dieser Art wohl die Uhr danach stellen), konnten wir den Ausflug hautnah im Hof miterleben. Ein paar Zwergfledermäuse waren auch im detektor zu hören.

Am Schluss konnten wir noch ein paar Kilo Hufeisenkot mitnehmen. Bei unseren Projekten können die Kids nun analysieren welche Insekten die Große Hufeisennase fressen. Mal sehen ob es klappt?

Der Ausflug ist shr empflehlenswert! Selten kommt man Fledermäusen so nahe.

Während dem Frühstück am nächsten Tag gab es noch ein Highlight auf dem Nachbardach. Zwei weibchenfarbene Mittelsäger ließen sich auf dem Dachfirst nieder. Leider wurden die Bilder mit der Handykamera nicht besonders gut.

Einer der beiden weibchenfarbenen Mittelsäger

Bilder von Amrum 2024

Unseren Urlaub haben wir vom 30. April bis zum 10. Mai auf Amrum verbracht.

1. Mai bei Nebel

Limikolen auf den Buhnen

Steinwälzer
Eiderentenerpel
Brandgänse
Kiebitzregenpfeifer
Brachvögel
Kiebitzregenpfeifer

2. Mai Vogelkoje und Norddorf

Bruchwald an der Vogelkoje
Von der Vogelkoje Richtung Süden
Waldtümpel
Brombeer Zipfelfalter
Bruchwald an der Vogelkoje
Faulbaumbläuling
Renaturierter Teich für den Moorfrosch
Wildbienenbau auf dem Weg
Goldregenpfeifer, mehrere Hundert

3. Mai bei Nebel und Marschwiesen bei Norddorf

Blick von Nebel nach Norddorf bis zur Otte
Teich mit Gössel führenden Graugänsen
Im Watt bei Nebel
Kibitzregenpfeifer
Steinwälzer
Steinwälzer
Ruhende Brachvögel
dito
Pfuhlschnepfen und Alpenstrandläufer warten auf die Ebbe
Säbelschnäbler
Austernfischer
Grünschenkel
dito
Brandgans
Ringelgans
dito
Uferschnepfen
Uferschnepfe
Sandregenpfeifer
dito
dito
Gänse auf den Marschwiesen in Norddorf
Seeadler – Norddorf
dito

4. Mai NSG Norddorfer Dünen

Bohlenweg vom Quermasterfeuer zur Vogelkoje
Blick ins NSG – Rufe des Brachvogels
Dünensee bei Norddorf
Eiderenten
Limikolenrastplatz bei Wittdün

5. Mai Marsch bei Norddorf

Rastende Goldregenpfeifer
Kiebitz mit Jungvogel
Junger Kiebitz
Rotschenkel
Rohrweihe über dem Schilf
Rohrweihe in Nestnähe

6. Mai Marsch bei Norddorf

Goldregenpfeifer
Brachvögel an der Otte
Brachvögel an der Otte
Silbermöwe an der Otte
Sanderling am Strand

8. Mai vom Strand bei Norddorf zum Quermasterfeuer

Insel Sylt (Hörnum) vom Norddorfer Strand
Nur einen Steinwurf zur nächsten Insel?
NSG auf dem Kniepsand
Düne Richtung Nebel
Leuchturm Quermasterfeuer
Zimtbär (Phragmatobia fuliginosa)

Beobachtungen im Beltringharder Koog am 30. April 2024

Bei unserer Reise nach Amrum machen wir vor der Fährüberfahrt nochmal halt auf dem Festland. Dieses Jahr haben wir im Hotel Arlau Schleuse übernachtet und den Vormittag genutzt den Beltringharder Koog zu besuchen.

Blick auf die nahe Windkraftfläche

In diesem Jahr waren deutlich mehr Weißwangen Gänse als Ringelgänse anwesend.

Weißwangen Gänse
Weißwangengans
Löffelentenerpel
dito
Schnatterentenerpel
Uferschnepfe
Reiherentenweibchen
Reiherentenweibchen
Kampfläufer
Kampfläufer
Kampfläufer
Uferschnepfe
Uferschnepfe
Uferschnepfe
Säbelschnäbler
Schwarzhalstaucher
Schwarzhalstaucher
Tafel- und Reiherentenerpel
Reiherente