Zwischen 20:30 Uhr bis 21:10 Uhr waren nur wenige Rufkontakte zu registrieren. Erste Rufkontakte erst nach 21 Uhr. Wetter warm und trocken.


Zwischen 20:30 Uhr bis 21:10 Uhr waren nur wenige Rufkontakte zu registrieren. Erste Rufkontakte erst nach 21 Uhr. Wetter warm und trocken.


Bei der Erfassung der Fledermäuse auf der von uns betreuten Streuobstwiese wuren gleichzeitig die Obstbäume inspiziert. Erfasst wurde von 20:55 Uhr bis 21:25 Uhr. Das Ergebnis 13 Rufkontakte mit Großen Abendseglern, 5 Rufkontakte mit Mückenfledermäusen und nur 1 Rufkontakt mit einer Zwergfledermaus.



Ein Jungtier des Kleinen Abendseglers war heute in Rodenbach von Kunznickel Alpakas in Rodenbach auf einem Weg im Wald liegend gefunden worden. Dehydriert und etwas abgemagert wure es mir gegen Mittag gebracht.

Mehlwürmer waren am Anfang schwierig. Die ersten zwei Mahlzeiten bestanden daher aus Milch für Katzenwelpen. Die hatte er auch gut zu sich genommen. Bereits bei der 2 Milchfütterung wurden auch ausgedrückte Mehlwürmer genommen. Bei der Spätfütterung um 22:30 Uhr wurden die Mehlwürmer schon ganz genommen. Milch brauchte er keine mehr. Bis er selbständig frißt ist wohl nur noch eine Frage der Zeit?



Beim Zeltlager der Kolpinggruppe Seligenstadt haben wir wieder nach Fledermäusen Ausschau gehalten.
Dieses Mal war es in der Summe wenig, aber immerhin doch vier verschiedene Arten. Neben den beiden Pipistrellus-Arten Zwerg- und Mückenfledermaus, ein Kleiner Abendsegler und ein Braunes Langohr.




Die Sponsorentafeln von GENAU und den anderen Sponsoren sind nun an den Bunkern angebracht. Sie hängen am Eingang des am Weg liegenden Bunkers.


An der Wand in der prallen Sonne wurde am Samstag der kleine Kerl an einer Fassade in Waldacker gefunden. Nach ersten Untersuchungen geht es dem Jungtier gut und er soll so schnell wie möglich wieder zurück. Da im Moment das Wetter trüb und regnerisch ist, wird er etwas aufgefüttert. Am Mittwoch wird es bei uns wieder spürbar wärmer. Dann wird er an die Fundstelle zurückgebracht.

An den Obstbäumen der Patenschaftswiese wurden Tafeln angebracht, die eine Kurtinfo über den entsprechenden Obstbaum und den Paten nennt.





Heute haben wir die Umbauarbeiten zu viert am letzten Bunker beendet. Wir hatten 30 Porotonsteine und 3 Schwegler Gewölbesteine an die Wände gedübelt. Der ergiebige Regen der letzten Tage macht sich in den Bunkern bemerkbar. Es wird spürbar feuchter. In der nächsten Phase werden wir die Bunker versuchen für die Überwinterung der Fledermäuse weiter zu optimieren. Fie neue Bunkertür am letzten Bunker steht auch noch aus. Das ist aber eine Auftragsarbeit, um die wir uns jetzt mal kümmern müssen.






Heute haben wir die Bunkerarbeiten wieder aufgenommen. Wir haben endlich wieder mal Regen und brauchen diese Woche nicht zum Obstbaumwässern auf die Streuobstwiesen fahren. Auch sind die Projektwochen an den Grundschulen vorbei und wir haben etwas Luft.
Wir haben mit dem letzten Bunker angefangen. Gewölbesteine von Schwegler und Poroton-Ziegelsteine haben wir an die Wände gedübelt. Wärend wir arbeiten zog ein Braunes Langohr seine Bahnen im Bunker. Es war der erste registrierte Besucher in diesem Bunker. Wir haben uns gefreut! Auch ein zusätzliches Loch haben wir in die Decke gebohrt.
Nächste Woche wollen wir weiter machen. Erschwert werden unsere Arbeiten durch die Stadt Seligenstadt. Vor unserem Materiallager wurde die Straße aufgerissen und es ist schwierig das Material zum Transportfahrzeug zu bringen.


Im Westen von Ingelheim sind seit ein paar Jahre Bienenfresser, die dort ihre Jungen groß ziehen. Auf den Trockenrasen haben wir wenige Hautflügler gesehen. Es scheint ein sehr schlechtes Jahr zu sein. Auch in unseren Fledermauskästen wurden 9 von 10 Hornissennestern nicht weiter gebaut. War es das feuchte Frühjahr?



