Das Farmer-Science-Projekt StreuWiKlim wurde von Oktober 2022 bis März 2026 in Kooperation der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und der Technischen Universität München durchgeführt.
Mit Streuobstwiesenbewirtschaftenden hat man versucht mehr Wissen über das Agrarökosystem Streuobstwiese im Klimawandel zu schaffen und regionsspezifische Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln. Befragt wurden über 100 Streuobstwiesenbewirtschaftende in ganz Deutschland.
Zentrale Fragenstellung des Projektes waren:
Wie wirkt sich der Klimawandel auf Streuobstwiesen aus?
Wie wirken sich biologische Vielfalt, Strukturreichtum, Standortwahl, Sortenwahl und Bewirtschaftungspraktiken auf die Widerstandsfähigkeit von Streuobstwiesen gegenüber veränderten Klimabedingungen aus?
Welche Anpassungsmaßnahmen sind zu empfehlen und sollten erprobt werden?
„Die Beachtung der kleinräumigen Standortfaktoren wird wichtiger. Neben den Standortparameter (Höhenlage, Geländeneigung, Boden etc.) als Einflussfaktor auf die Betroffenheit der Streuobstwiesen gegenüber dem Klimawandel zeigen die Untersuchungen im Forschungsprojekt, dass die Struktur des Streuobstbestands, zusätzliche Habitatstrukturen und eine hohe Obstarten- und Sortenvielfalt einen wesentlichen Einfluss auf die Resilienz von Streuobstbeständen im Zuge des Klimawandels haben.
„Diese Vielfalt sollte sich ebenso auf die verwendeten Unterlagen beziehen. Vielfalt erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass zumindest einige dieser Arten/Sorten/Unterlagen unterschiedlich auf äußere Änderungen der Umweltbedingungen reagieren können.“
Besonders hilfreich finde ich das nachfolgend wiedergegebene Handlungsschema, wie auf die einzelnen Probleme reagiert werden kann:
Beobachtete Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel und potenzielle Stellschrauben für Anpassungsmaßnahmen
Vieles was in der Studie als zielführend genannt wurde, haben wir umgesetzt; z. B.: Sortenvielfalt, Stammschutz vor Sonneneinstrahlung, kontinuierliche Bewässerung und Pflanzung von Hecken. Wogegen wir kein Mittel finden ist Vandalismus und Obstdiebstahl.
Heute haben wir die Wildkameras in den Bunkern installiert. Über den Winter hoffen wir so Hinweise zu den überwinternden Fledermäusen zu bekommen.
Breitblättrige Stendelwurz (Epipactis helleborine) im Bunkereingang
Insgesamt 5 Bunker wurden von uns umgebaut. Hier der Eingang unseres ältesten Bunkers:
Erweiterter Eingang, im Alter notwendig!
Einer der Eingänge unserer neueren Bunker:
Einer der vier neuen Fledermausbunker
In diesem Sommer gab es wieder einen versuchten Einbruchsversuch. Außer Steinen gibt es in den Bunkern nichts verwertbares. Das Schloss unten wurde versucht aufzuschlagen. Funktioniert hatte das nicht, aber das Schloss ist defekt und lässt sich kaum öffnen und muss ausgetauscht werden.
Das Wissen zum Überwinterungsverhalten unserer Fledermäuse ist gering. Fledermäuse verschlafen etwa die Hälfte des Jahres von Anfang November bis Ende März. Der Mangel an Insekten und Spinnen zwingt sie dazu.
Während des Winterschlafes laufen sämtliche Lebensfunktionen auf Sparflamme. Der Herzschlag und die Atemfrequenz sind stark verlangsamt. Der Stoffwechsel kommt fast zum erliegen. So verbrauchen Fledermäuse nur sehr wenig Energie und können von ihren Fettreserven leben. Es ist allerdings keine echte Schlafphase. Sie registrieren alles was in ihrer Umgebung passiert. Auch wenn sie nicht gleich reagieren wachen sie bei Störungen auf. Dabei verbrauchen sie viel Energie. Reicht der Fettvorrat für solche auserplanmäßigen Aufwachphasen nicht aus, sterben sie. Auch lange und harte Winter können zu Ausfällen führen.
Auch ohne Störungen wachen Fledermäuse ungefähr alle drei Wochen auf. Sie geben dann das bei der Fettverbrennung im Körper anfallende Wasser als Urin ab. Jedes „Aufwachen“ kostet Energie. Oft kann man auch im Winter aktive Fledermäuse z.B. auf Horchboxewn registrieren. Aber auch wenn wegen einer Warmphase Insekten fliegen, scheinen sie nicht zu fressen?
Zu den Überwinterungsquartieren der einzelnen Fledermausarten in Hessen findet man folgende Hinweise:
Nyctalus:
Kleinabendsegler (Nyctalus leisleri): Winterquartiere in Baumhöhlen, aber auch an Gebäuden sowie in Felsspalten
Abendsegler (Nyctalus noctula): Winterquartiere in Baumhöhlen sowie in Fels- oder Mauerspalten
Vespertilio
Zweifarbfledermaus (Vespertilio murinus): Winterquartiere oberirdisch in Fels- und Mauerspalten
Pipistrellus
Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus): Winterquartiere oberirdisch in und an Gebäuden
Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus): Winterquartiere oberirdisch in Gebäuden und Baumhöhlen
Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii): Bewohnt im Sommer wie im Winter eine Vielzahl an Quartieren an Bauten und Bäumen: Fassadenspalten, Zwischendächer, Rollladenkästen, Dehnungsfugen, Baumhöhlen, Fledermauskästen, Felsspalten und sogar Brennholzstapel.
Weißrandfledermaus (Pipistrellus kuhlii): Auch im Winter oft an und in Gebäuden. Überwintert aber wohl auch in Felsspalten.
Barbastella
Mopsfledermaus (Barbastella barbastellus): Winterquartiere hinter Baumrinde sowie in Spalten von ober- und unterirdischen Bauwerken, in unterirdischen Winterquartieren befinden sich die Hangplätze im kalten Eingangsbereich
Plecotus
Braunes Langohr (Plecotus auritus): Winterquartiere befinden sich in Kellern und Bunkern, sowie in Stollen und Höhlen.
Graues Langohr (Plecotus austriacus): Winterquartiere in Gebäude, Kellern, Höhlen, Stollen oder Felsspalten.
Eptesicus
Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus): Überwinternde Tiere wurden in Kellern, Stollen, Höhlen und Geröllansammlungen gefunden. Auch oberirdische Spaltenquartiere in Gebäuden oder überwintern in den Sommerquartieren.
Nordfledermaus (Eptesicus nilssonii): Winterquartiere in unterirdischen Bauwerken, vermutlich jedoch überwiegend oberirdisch in Gebäuden, Felsspalten und Blockhalden.
Myotis
Mausohr (Myotis myotis): Winterquartiere vor allem in ehemaligen Bergwerken und Stollen, daneben in unter- und oberirdischen Mauerspalten
Fransenfledermaus (Myotis nattereri): Winterquartiere vor allem in ehemaligen Bergwerken und Stollen, daneben Kellergewölbe, Steinbrücken und Bunker
Wasserfledermaus (Myotis daubentonii): Winterquartiere sind frostfrei und weisen eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit auf, dazu gehören vor allem in ehemalige Bergwerken und Stollen, daneben Kellergewölbe und Bunker
Bechsteinfledermaus (Myotis bechsteini): Winterquartiere meist in spaltenreichen ehemaligen Bergwerken und Stollen
Große Bartfledermaus (Myotis brandtii): Winterquartiere vor allem in ehemaligen Bergwerken und Stolle
Kleine Bartfledermaus (Myotis mystacinus): Winterquartiere in ehemaligen Bergwerken und Stollen
Wimpernfledermaus (Myotis emarginatus): Winterschlaf in grösseren Höhlen – freihängend oder zurückgezogen in engen Spalten
Nymphenfledermaus (Myotis alcathoe): Im Sommerhalbjahr ausschliesslich in Baumhöhlen unterschiedlichster Art in grösserer Höhe (meist mehr als 10 m über Boden). Winterquartiere zudem in Felsspalten, Höhlen und Stollen.
Teichfledermaus (Myotis dasycneme): Winterquartiere in ehemaligen Bergwerken und Stollen, Kellergewölben und Bunkern
Rhinolophus
Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros): Winterquartiere unterirdisch in Höhlen, Stollen und ehemaligen Bergwerken
Die Besiedelungen durch einzelne Arten kann mitunter ein längerer Prozeß sein!
Für einzelne Maßnahmen wurde die Reihenfolge der Besiedelungen für einzelne Objekte von Fledermäusen zur Überwinterung angegeben:
Artenspektrum:
ab 1990/1991 Braune Langohren
ab 2000/2001 Fransenfledermäuse
ab 2004/2005 Wasserfledermäuse
Fransenfledermäuse nach 10 Jahren nach den Braunen Langohren. Nochmal 3 Jahre bis sich Wasserfledermäuse einstellten.
Artenspektrum:
ab 1993/1994 Braune Langohren und Fransenfledermäuse
ab 2000/2001 Wasserfledermäuse
ab 2003/2004 Breitflügelfledermäuse
ab 2006/2007 Zwergfledermaus
Braune Langohren und Fransenfledermäuse offenbar zeitgleich. Dann 6 Jahre bis zur Wasserfledermaus. Nochmal 2 Jahre bis zu Breitflügel und weitere 3 Jahre bis zu den ersten Zwergen.
Artenspektrum:
ab 1994/1995 Braune Langohren und Fransenfledermäuse
ab 2003/2004 Wasserfledermäuse
ab 2006/2007 Breitflügelfledermaus
ab 2009/2010 Mopsfledermaus
Auch hier Braune Langohren und Fransen zeitgleich. Weitere 8 Jahre bis zur Wasserfledermaus, nach weiteren 2 Jahren die Mopsfledermaus.
Artenspektrum:
ab 1996/1997 Braune Langohren
ab 1998/1999 Fransenfledermäuse
ab 2005/2006 Wasserfledermäuse
Hier waren die Fransenfledermäuse 1 Jahr nach den Braunen Langohren, Dann aber auch 7 Jahre bis zur Wasserfledermaus.
Bei der diesjährigen Kontrolle der Nisthilfen für Wildbienen auf unser Streuobstwiese im Giern fand Dietmar die Larven der Östlichen Zwergwollbiene in einem Gang.
Rechts unten die weißen Larvenkammern der Östlichen ZwergwollbieneTypisch die weißen Larvenkammern mit den durchscheinenden Larven
Der Fund wurde inzwischen vom Thünen Institut bestätigt.
Name Östliche Zwergwollbiene (Pseudoanthidium nanum, MOSCÁRY, 1879) Flugzeiten Juni–August Lebensraum trockenwarme Standorte: Magerrasen, Waldränder, Brach- und Ruderalflächen, Feldhecken Nahrung spezialisiert auf Korbblütler, besonders Disteln und Flockenblumen Nistweise nistet oberirdisch Kuckucksbienen Stängel-Düsterbiene (Stelis ornatula, KLUG, 1807) Punktierte Düsterbiene (Stelis punctulatissima, KIRBY, 1802) Gefährdung weitverbreitet; gilt in Deutschland als gefährdet, in mehreren Bundesländern ausgestorben oder vom Aussterben bedroht
Nachweiskarte und Gefährdung der Östlichen Zwergwollbiene von Deutschland Summt
Wir werden die noch stehenden Wiesebereiche zwischen den Obstbäumen erst im Frühjahr mähen! Weitere Gelege in den Stengeln der dortigen Stauden sind nicht ausgeschlossen.
Bild von USGS Bee Inventory and Monitoring Lab from Beltsville, Maryland, USA – Pseudoanthidium nanum, m, Washington Co, right side_2018-03-07-08.26, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=70095136
Am 15. September in Zellhausen, am 16. September in Klein Welsheim haben wir die Wildbienenklötze mit den Kindern kontrolliert. Bestimmen müssen wir die Larven noch. Das wollen wir aufgrund der gemachten Fotos nachholen.
Zotteliger Bienenkäfer (Trichodes alvearius) im Klotz in der Walinus Schule
Um 18:30 Uhr trafen wir uns am Parkplatz Lange Schneise. Es waren 26 Kinder angemeldet. Zu denen kamen noch ca. 6 Erwachsene. Wir waren zu dritt: Elke, Dietmar und ich. Wir haben uns entlang der Tafeln bewegt und etwas über Fledermäuse gelernt. Am Keltergrben haben wir Kästen kontrolliert. Leider waren keine Fledermäuse dort anwesend. Kurz darauf begannen die Aktivitäten der Fledermäuse im freien Luftraum.
Vor allem Zwerg- (Pipistrellus pipistrellus) und Mückenfledermäuse (Pipistrellus pygmaeus) waren zu hören. Deutlich konnte man sie gegen den noch hellen Himmel erkennen.
Am kleinen Teich kam dann die Fransenfledermaus (Myotis natterie) dazu, die dort seit 30 Jahren ihre Jungen großzieht.
Auf dem Rückweg, an der Einmündung von der Dachsbauschneise zur Langen Schneise flog ein Braunes Langohr (Plecotus auritus) vorbei. Auf dem Langen Schneise, kurz vor dem Keltergraben war der Ruf einer Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus) zu hören. Sie mag die etwas breiteren Flugschneisen zwischen Wald und Weihnachtsbaumkultur.
Schon fast am Parkplatz eine Rufreihe der Mopsfledermaus (Barbastelle barbastellus). Danach war der Große Abendsegler (Nyctalus noctula) mit vier Rufreihen zu hören. Bei uns ist diese Art in den letzten Jahren sehr selten geworden.
Gegen 20:40 Uhr waren wir dann wieder zurück am Parkplatz.
Rufaktivitäten. Am kleien See sehr viele Rufe.Welche Art hat wann gerufen. Peakfrequenzen der gesamten Rufreihen
Wir trafen uns um 19 Uhr am See am Goldberg. Eine Hochzeit im Restaurant erschwerte die Führung etwas. Wir waren 12 Personen. Um nicht gestört zu werden sind wir nach Süden ans Ufer des Angelsees, um etwas über Fledermäuse zu erfahren. Nach knapp einer Stunde hatten wir das Thema abgehandelt.
Fledermausrufe bei unserer Exkursion
So um 20:15 Uhr begannen wir mit unserer Exkursion zu den Fledermäusen zum See am Goldberg. Nach dem Überqueren der Straße fingen die Fledermausaktivitäten an.
Aktivitäten und Temperatur
Am Häufigsten waren die Rufe der Mückenfledermäuse (Pipistrellus pygmaeus). Es waren 152 Rufreihen mit 4892 Einzelrufen. Zweithäufigste Art war die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) mit 116 Rufreihen mit 5693 Einzelrufen. Der Große Abendsegler war mit 8 Rufreihen und 30 Einzelrufe vertreten. Die Wasserfledermaus (Myotis daubentonii) war mit 4 Rufreihen und 67 Einzelrufen vertreten. Drei Rufreihen mit 33 Einzelrufen waren von der Rauhautfledermaus (Pipistrellus nathusii) detektiert. Zwei Rufreihen mit 9 Einelrufen von Langohren (Plecotus spec.) und eine Rufreihe mit 163 Einzelrufe vom Großen Mausohr (Myotis nyotis). 5 Rufreihen von Mausohren (Myotis spec.) müssen nochmal nachbestimmt werden.
Eigentlich erwartet man außer den vielen Katzenviedeos bei uns nicht viele Säugetiere. Die Katze dezimiert die Vögel und die Fledermäuse. Um so mehr überraschte die Wildkamera mit den anderen Aufnahmen. Unser Grundstück ist von hohen Mauern umgeben und nur die Einfahrt zum Grundstück ist für Igel nutzbar.
Den Steinmarder sehen wir bereits seit Jahren. Er reproduziert erfolgreich in unserem Umfeld.
Ein schwarzer Schatten war der Auslöser für das aufstellen der Wildkamera. Die Anwesenheit des Waschbärs wurde bestätigt.
Wir haben früher auch eine Erdkröte und eine Zauneidechse auf unseren 40 qm Wildnis entdeckt.
Waschbären sind bei uns wahrscheinlich flächendeckend vorhanden? Sucht man sie, so findet man sie auch.
Am Freitag, den 28. September haben wir in der Montessori Schule in Dietzenbach von 8 bis 11:30 Uhr mit so um die 30 Kindern Fledermauskästen und Fledermauslapbooks gebastelt. Trotz kurzzeitigem Regen hat alles gut geklappt.
Um 15 Uhr hatte sich kurzfristig RTL-Hessen für ein Besuch der Batnight im Rodgau angekündigt. Die NABU Gruppe Rodgau hatte bereits am Vormittag das Gelände weitgehend für die Veranstaltung vorbereitet. So war das Filmteam von RTL-Hessen wirklich gut zufrieden zu stellen.
Die Veranstaltung war mit ca. 100 Besuchern trotz massivem Regenschauer im Eröffnungszeitraum sehr gut besucht. Bei dem Vortrag und der anschließenden Exkursion waren mindestens 60 Personen dabei. Das genaue zählen habe ich nicht so richtig geschafft. Um 22 Uhr war ich dann endlich wieder zuhause.
Am Samstag sind Birgit und ich in den Hessen Park gefahren. Kurz vor 10 Uhr waren wir dort. Die AGFH hatte dort die Batnight mit verschiedenen Ständen über den Tag ausgerichtet. Ich hatte mit den Kindern von 11 bis 18 Uhr Fledermauskästen gebastelt. Meine Befürchtung ich müsse einen Teil der Bastelsets wieder mit nach Hause schleppen hatte sich nicht bestätigt. Wir konnten fast alle Kastenbausets fertigstellen. Müde und ausgehungert bin ich dann mit Birgit vor dem Abendprogramm wieder nach Hause gefahren. Zwei Tage mit durchgängigem Programm waren dann doch für mich am Abend zu viel.
Verpasst hatten wir Petras Vortrag, Kaijas Exkursion und Thomas Fledermausnetzfang im Park.
Ergebnisse der Fledermausexkursion im Rodgau:
Am häufigsten die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus), dann die Mückenfledermaus (Pipistrellus pygmaeus) mit 16 Rufreihen, der Große Abendsegler (Nyctalus noctula) mit 14 Rufreihen. Kleinabendsegler (Nyctalus leisleri) und Breitflügelfledermaus (Eptesicus serotinus) mit je 2 Rufreihen und wahrscheinlich ein Gro0es Mausohr (Myotis myotis)). Wir waren unterwegs von 20:25 Uhr bis 21:22 Uhr.
auf der alten Mülldeponie haben wir heute zwischen den Bäumen und um die Bäume gemäht. Die Apfelbäume haben schon ordentlich Früchte verloren. Die lange Trockenphase haben sie aber ansonsten gut weggesteckt. Es hängen aber auch noch viele Äpfel an den Bäumen. Es war jetzt die letzte Streuobstwiese, die wir nach der Mahd nachpflegen mussten. In einer Ecke lag ein kaputter Hochsitz (Bild). Die beiden vorderen Stützen waren defekt. Eine war abgebrochen, die andere geknickt. Er sieht aber so aus als könnte man ihn reparieren? Wenn man wüßte wem er gehört? Er war bereits zum Teil von Brombeeren eingewachsen und zum Mähen haben wir ihn dann weiter in die Wiese herausgezogen.
Kaputter Hochsitz auf der Wiese. Wem könnte der gehören?
Nach dem Mähen haben wir im Bensbruch die Bäume gegossen. Nur die drei ersten Reihen. Die letzte ist noch gut durch das Grundwasser versorgt und es soll am Nachmittag regnen.
Zwischen dem braunen Gras kommt ab und zu wieder etwas hochEinen der im letzten Jahr gepflanzten Kirschbäume werden wir wohl verlieren? Trotz wöchentliche Wässerung seit Mai.