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10   Maßnahmen für mehr Vielfalt auf kommunalen Flächen

Broschüre vom Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz (StMUV)

Das Poster für Kommunen und Behörde zeigt die 10 Regeln für dir Pflege kommunaler Flächen für mehr Vielfalt!

Die Regeln lauten:

1. Ohne Mahd keine Wiese – Zwei Schnitte für Blüten und Insekten!

    Was tun?

    Die ideale Mahdhäufigkeit hängt vom Boden ab:

    • bei sehr mageren Böden 1x im Jahr (August/September),
    • bei „normalen“ Böden 2x im Jahr (Ende Juni und September),
    • bei sehr fetten Böden zunächst 3x jährlich, bis sie ausmagern.

    Warum?

    Die Mahdhäufigkeit bestimmt, wie viele und welche Pflanzenarten vorkommen:

    • Ohne Mahd wachsen Gehölze auf.
    • Bei sehr häufiger Mahd überleben nur wenige Tiere und Pflanzenarten.
    • Bei vielen Nährstoffen im Boden setzen sich wenige schnellwachsende Arten durch.
    • Durch den Abtransport des Mahdguts wird eine Fläche mit der Zeit magerer. Mehr Pflanzenarten bekommen eine Chance.
    2. Mahd statt Mulchen
    Was tun?

    Für die biodiversitätsfreundliche Mahd Messerbalken verwenden und das Mahdgut möglichst erst nach 2 Tagen abräumen.

    Warum?

    • Bei Messerbalken werden viel weniger Insekten „geschreddert“ als bei Mulch- oder Kreiselmähwerken.
    • Eine Mulchdecke unterdrückt die meisten blühenden Kräuter, nur Gräser und konkurrenz-starke Arten kommen hier durch.
    • Mulchen düngt, aber die meisten Pflanzenarten gibt es auf mageren Flächen.
    3. Mahdgut 2 Tage liegen lassen!

    Was tun?

    Wenn es die Witterung zulässt, sollte das Mahdgut 1 bis 3 Tage auf der Fläche bleiben – flächig oder geschwadet.

    Warum?

    Tiere können so aus dem Mahdgut fliehen oder in ungemähte Teilflächen wandern. Bei 3 Tagen Liegezeit können auch Samen ausfallen.

    4. Hüpferfreundlich – Schnitthöhe 10 cm!

    Was tun?

    Eine Schnitthöhe von 10 cm ist am insektenfreundlichsten. Ansonsten gilt: so hoch wie möglich, mindestens aber 5 cm.

    Warum?

    Viele Schmetterlinge und Heuschrecken legen ihre Eier am Grund der Pflanzen ab. Bei einer Schnitthöhe von 10 cm überleben viele die Mahd.

    5. Teilmahd – Tiere brauchen Rückzugsräume!

    Was tun?

    Jedes Mal 10 bis 30 % einer Grünfläche ungemäht lassen. Stehengelassene Bereiche dann mähen, wenn auf den anderen Flächen schon wieder etwas blüht – frühestens nach 2 bis 3 Wochen. 10 bis 30 % auch über den Winter stehen lassen.

    Warum?

    Ungemähte Bereiche sind Rückzugsorte und Überwinterungsquartiere für Tiere. Die Blüten bieten Nahrung für Bienen und Schmetterlinge.

    6. Grabenpflege? Tierschonend!

    Was tun?

    Grabenpflege wie Entkrautung oder Räumung

    • abschnittsweise, z. B. nur 1/3 des Grabens,
    • möglichst nicht beide Seiten gleichzeitig,
    • höchstens alle 5 Jahre,möglichst im September oder Oktober,entgegen der Fließrichtung,
    • mit Kleinbagger, Mähkorb oder Spaten – keine Fräse!

    Das Mäh- und Räumgut erst abtropfen lassen und später abtransportieren.

    Warum?

    So werden Tiere wie Fische, Amphibien oder Libellenlarven geschont und haben die Möglichkeit, sich in sichere Bereiche zurückzuziehen.

    7. Vielfalt braucht keinen Dünger!

    Was tun?

    Auf Dünger verzichten.

    Warum?

    Kommunale Grünflächen sind keine Gemüsebeete. Dünger fördert nur einige wenige Arten. Je magerer ein Boden dagegen ist, desto mehr Pflanzenarten kommen auf der Fläche vor. Auf mageren Flächen gibt es auch kleine Lücken, in denen z. B. Wildbienen Nistgänge graben können. Sportrasen sind natürlich eine Ausnahme.

    8. Wildbienen brauchen heimische Pflanzen!

    Was tun?

    Bei der Einsaat oder Pflanzung heimische Pflanzenarten verwenden. Ideal ist die Mahdgutübertragung von artenreichen Flächen in der Nähe. Auch in Beeten machen sich heimische Pflanzen gut.

    Warum?

    Sehr viele unserer Insekten sind auf bestimmte heimische Pflanzen angewiesen.

    9. Heckenpflege – für Goldammer und Zilpzalp!

     Was tun?

    „Auf-den-Stock-setzen“ – in Abschnitten von 15 bis 25 m Länge, – von Oktober bis Februar, – pro Abschnitt alle 10 bis 25 Jahre. Wichtig: Geräte verwenden, die glatte Schnitte hinterlassen. Wertvolle Bäume und Obstgehölze erhalten und Totholz wenn möglich stehen oder liegen lassen. Restliches Schnittgut entfernen oder nur einen kleinen Teil liegen lassen.

    Warum?

    Vögel und andere Tiere finden so immer einen geeigneten Unterschlupf. Die Hecke bleibt langfristig in gutem Zustand. Totholz ist wertvoller Lebensraum für Insekten.

    10. Unter Büschen und Bäumen – Laub für Igel & Co!

    Was tun?

    Unter Büschen und Bäumen sollten im Herbst und Winter Laub und Totholz liegen bleiben und auch einzelne größere Laubhaufen angelegt werden. Am besten ohne Laubsauger!

    Warum?

    Igel verbringen ihren Winterschlaf in Laubhaufen und finden dort Nahrung. Regenwürmer und viele andere Kleintiere ernähren sich von Laub und abgestorbenen Pflanzenteilen. Laubsauger töten Insekten und nehmen Igeln das Winterquartier. Außerdem verschlämmt der freie Boden leicht.

    Einfluss der Forstwirtschaft auf Fledermausaktivitäten in Wäldern

    Alle mitteleuropäische Fledermausarten nutzen den Wald. Auf Umweltveränderungen reagieren sie sensibel. Unsere Fledermäuse fressen alles was 6 oder 8 Beine hat. Pro Nacht kann es bis zu 50 % ihres eigenen Körpergewichtes an Insekten und Spinnen betragen. So können sie effizient zur Regulierung der forstwirtschaftlich schädlichen Insekten beitragen. In fledermausfreundlichen Wäldern können Fledermäuse einen wertvollen Beitrag zur Unterstützung der Forstwirtschaft leisten. Da die Reproduktionsrate bei Fledermäusen gering ist, kann der Verlust eines Quartieres bereits erhebliche Auswirkungen auf lokale Fledermauspopulationen haben. Schutzmaßnahmen in Wäldern sind daher entscheidend für den Erhalt unserer Fledermäuse.

    Alle in Deutschland vorkommende Fledermausarten sind streng geschützt. Es ist verboten ihre Fortpflanzungs-, Überwinterungs- und Ruhestätten zu beeinträchtigt oder zu zerstören. Geregelt ist dies über die Naturschutzgesetze des Bundes und der Länder und die europäische FFH-Richtlinie.

    Fledermäuse können in drei unterschiedlich ortende Gruppen eingeteilt werden. Sie ergeben sich aus den Unter­schieden im Körperbau und der Echo­ortung, die ihr jeweiliges Flug­verhalten bestimmen:

    • Die Gruppe der dicht an der Vegetation jagende Fledermäuse (narrow space): Flügelschlag detektierend:  Hufeisennasen; passiv jagend: Bechsteinfledermaus, Großes Mausohr und Langohren. Sie zeichnen sich aus durch einen wendigen Flug nahe der Vegetation. Sie können auch in dichten Wäldern jagen.
    • Die Gruppe der an Strukturen (Waldränder und -wege) jagenden Fledermäuse (edge space): Luftsammler: Nymphen-, Bart- und Fransenfledermäuse, Mopsfledermäuse, alle Zwergfledermausarten, Breitflügelfledermaus; abfischend: Wasserfledermaus. Sie fliegen in der Regel in halboffenen Waldlebensräumen und über Gewässern.
    • Die Gruppe der im freien Luftraum jagenden Fledermäuse (open space): Abendsegler, Nordfledermaus und Zweifarbfledermäuse. Sie nutzen im schnellen Flug den freien Luftraum. U.a. über dem Kronendach der Wälder.

    Zusammenhang zwischen Fledermäusen, Insekten und Waldstrukturen

    Jeder forstliche Eingriff verändert den Wald. Die Maßnahmen wirken sich direkt auf das Nahrungs- und Quartierangebot der Fledermäuse aus. Neue lichte Räume in Wäldern fördert die Jagdmöglichkeiten und das Insektenangebot. Haben aber negativ Einflüsse auf das Quartierangebot. Alte und tote Bäume sind in den Wäldern zu belassen. Sie fördern und sichern die notwendigen potentiellen Quartiere.

    Die Waldbewirtschaftung hat nicht nur Einfluss auf die Baumarten und die Struktur, sondern beeinflusst auch die ökologischen Wechsel­wirkungen. Strukturreichtum fördert das Insekten­vorkommen und wirkt sich indirekt auf das Nahrungs­angebot für Fleder­mäuse aus. Mit der Entnahme von Bäumen verschwinden vor allem Bäumen mit Mikro­habitaten wie Höhlen, Spalten und abstehenden Rinden. Mikro­habitate entwickeln sich erst mit zu­neh­men­dem Alter der Bäume und sind wichtige Quartiere für Fledermäuse. Einerseits fördern Auf­lich­tun­gen die Jagd, anderseits verknappen sie die potentiellen Fleder­maus­quartiere. Vor allem stehendes Totholz sollte in den Wäldern erhalten bleiben, Altholzstrukturen sind zu fördern und Lücken, sowie halboffene Wälder gestaltet werden.

    Die naturnahe Waldwirtschaft fördert Dauer­wald­strukturen mit geschlossene Kronen­dächer. Dabei stehen die Bäume dicht beieinander und es gibt oft nur wenige lückige Bereiche. Diese geschlossenen Wälder sind für viele Fleder­maus­arten zu dicht. Das führt dazu, dass die Aktivitäten sich meist entlang von Wald­rändern und Wegen konzentrieren. Bei Aussetzung der Durch­forstung dauert es mitunter über 30 Jahre bis Wälder wieder geeignete offene Strukturen zeigen und die Fleder­maus­aktivitäten steigen. Ähnliches gilt für die zu starke Auslichtung von Waldabteilungen. Hier gehen die Fledermausbestände durch den parkartigen Charakter stark zurück.

    Wie die Kronen­struktur mit Nahrungs- und Quartier­ressourcen zusammen­hängt wurde im Schwarzwald untersucht. Kleinräumige Öffnungen im Bestand führt zur Entwicklung der Bodenvegetation. Nachfaltervorkommen werden gefördert und neue Nahrungs­ressourcen für Fleder­mäuse geschaffen. Der Unter­wuchs ist entscheidend für die Nacht­falter­häufig­keit in Dauer­wäldern.

    In der Studie konnte gezeigt werden, dass die Aktivität der Nahortenden-Arten in Wäldern mit steigender Baum­dichte abnimmt. Dabei kann sie in Wald­lücken geringer sein als in geschlossenen Wäldern. Der Effekt von Wald­lücken auf Nahortenden-Fleder­mäuse scheint stark von der Größe der Öffnungen abzuhängen. Kleine Lücken bieten den Tieren noch ausreichend Deckung. In den kleinen Lücken im Schwarz­wald hatte nicht die Offenheit selbst, sondern die Boden­vegetation einen negativen Effekt. Sie erhöht zwar das Vorkommen der Nacht­falter, erschwert aber gleichzeitig Großen Mausohren den freien Zugang zum Wald­boden. Sie können Lauf- und Mistkäfer am Boden nicht mehr passiv bejagen.

    Fledermäuse reagieren nicht nur auf die Waldstruktur, sondern beeinflussen auch das Nahrungsnetz im Wald. In Nächten mit hoher Aktivität von Mittelortenden-Artennahm die Häufig­keit der Nachtfalter deutlich ab. Die Fleder­mäuse haben die Nacht­falter entweder gefressen oder diese konnten den Fleder­mäusen ausweichen. Viele Nacht­falter­arten können Ultra­schall wahrnehmen und mit abrupten Kurs­wechseln, Abtauchen oder dem Meiden ganzer Bereiche reagieren. Dies könnte zu dynamischen Verschiebungen von Insekten-Ansammlungen führen und damit die weniger konkurrenzfähige Nahordnenden-Arten benachteiligen.

    Die Verfügbarkeit von Insekten hängt stark von der Bewirtschaftungsintensität, der Waldstruktur und der Baumartenzusammensetzung ab. Häufig indirekt über den Unterwuchs.  Erstmals dokumentiert werden zudem Reaktionen von Nahortenden-Arten auf Insektenhäufigkeit, jedoch nicht auf die Insekten­vielfalt.

    Quartiere sind der limitierende Faktor

    Die Jagdlebensräume sind aber nur ein wichtiger Teil des Fleder­maus­habitats. Für viele Fleder­maus­arten sind Baum­höhlen, Spalten und abstehende Rinden­taschen wichtige Lebens­stätten. Auch schon kleinere Höhlen die durch Spechte oder Ast­ab­brüche entstehen, sind nach ein paar Jahren als Fleder­maus­quartier geeignet. In solchen Baum­quartieren ziehen Fleder­mäuse ihren Nach­wuchs auf und finden Verstecke und Winter­quartiere. Solche Quartiers­strukturen nehmen mit zunehmender Bewirt­schaftungs­intensität ab und sind in nadel­holz­reichen Beständen seltener. Positiv wirkt sich der Stamm­durch­messer aus. Wo mächtige Bäume stehen, steigt die Chance geeignete Quartiere zu finden. Ebenso können tote Bäume und Pionier­baum­arten, die auch bei geringeren Durch­messern eine größere Vielzahl an Mikro­habitaten aufweisen, die Quartier­verfügbarkeit erhöhen.

    Auf den Untersuchungs­flächen im Schwarz­wald zeigt sich kein Zusammen­hang zwischen der Mikrohabitat­dichte und der Fleder­maus­aktivität. Deshalb sind erstere aber nicht weniger wichtig. Fleder­mäuse sind sehr wählerisch, wechseln häufig ihre Baum­quartiere und brauchen deshalb eine große Auswahl an Baum­quartieren. Alte Bäume, Habitat­baum­gruppen und stehendes Totholz sichern Mikro­habitate, deren Fehlen die ökologische Funktionalität des Waldes für Fleder­mäuse erheblich einschränkt.

    Mikrohabitate sind:

    • Verlassene Spechthöhlen
    • Fäulnishöhlen im Stamm und an Ästen
    • Spalthöhlen (z.B. infolge Blitzschlags)
    • Spalten hinter abgelöster Borke

    Solche Quartiere werden sowohl von einzelnen Fledermäusen als auch von Gruppen, z.B. zur Jungenaufzucht und zur Überwinterung, genutzt. Meist sind Höhlen und Spalten in alten Baumbeständen besonders häufig. Aber auch junge, dünne Bäume können geeignete Verstecke aufweisen. Waldfledermäuse wechseln oft ihr Quartier. So werden Feinde (z.B. Marder, Eulen) nicht so leicht darauf aufmerksam und der Befall mit Parasiten nimmt ab. Selbst während der Jungenaufzucht ziehen die Weibchen samt Nachwuchs regelmäßig um. Sie benötigen deshalb viele Quartiere.

    Einflüsse der fostlichen Maßnahmen

    Forderungen an die Waldbewirtschaftung

    Mit zunehmender Intensität der Wald­bewirtschaf­tung verschiebt sich das Verhältnis zwischen offenen und geschlos­senen Strukturen. Damit entsteht ein ökologischer Zielkonflikt. Eingriffe, die die Jagd­lebens­räume der Fleder­mäuse verbessern, verringern gleichzeitig das Quartier­angebot. Die Bewirt­schaf­tung kann zu einer räumlichen Entkoppelung von Jagd­habitaten und Quartier­standorten führen. Jagdgebiet und Quartier sind dann nicht mehr auf derselben Fläche. Insbesondere Wald­fleder­mäuse mit kleinen Aktions­radien (z.B. Bechsteinfledermäuse) sind aber auf die räumliche Nähe beider Lebens­raum­komponenten angewiesen. 

    Um die Nahrungs- und Quartier­habitate der verschiedenen Fledermaus­arten zu fördern, braucht es eine größere Vielfalt an Strukturen und Sukzessions­phasen in der Wald­landschaft. Durch räumliche und zeitliche Staffelung von Eingriffen kann eine enge Verzahnung zwischen den Jagd- und Quartier­bereichen der Fleder­mäuse erreicht werden. 

    Auch Gestaltungs­maßnahmen entlang von Wald­rändern haben großes Potential, die Jagd­habitate für Fleder­mäuse zu verbessern. Die derzeitige Bewirtschaftung der Wälder schafft eher strukturarme Waldareale. Die waldbaulichen Möglichkeiten sollten genutzt werden, um fehlende Lebens­raum­strukturen zu ergänzen.

    Alle Fledermäuse sind geschützt und viele stehen auf der Roten Liste gefährdeter Tierarten. Die Bestände haben in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts stark abgenommen. Gründe für den Rückgang waren der Einsatz von Giften wie DDT und Lindan, sowie der Verlust von Quartieren und Jagdlebensräumen.

    In vielen Wäldern mangelt es an Höhlenbäumen. Im Ortsbereich werden hohle Bäume oft aus Sicherheitsgründen entfernt. Fällt man Höhlenbäumen im Winter, werden mitunter überwinternde Fledermäuse unbemerkt getötet.

    Wie man unseren Fledermäusen helfen kann:

    • Weg von Monokulturen und Altersklassenwäldern! Die strukturelle Heterogenität Horizontal und Vertikal fördern (Baumartenmischung und Schichtung im Kronenraum). Hin zu standortangepassten, artenreicheren, altersgemischten Beständen und naturnäheren Mischwäldern.
    • Förderung und Erhaltung von Altholzinseln, einzelne Altbäume und geschädigte Bäume (z.B. Blitzschäden). Ideal sind 7 – 10 Höhlenbäume pro ha.
    • Quartierbäume sind gesetzlich geschützt. Bei Verkehrssicherungsmaßnahmen versuchen Quartiere am Baum zu erhalten (Entlastungsschnitt; Stamm über der Höhle „köpfen“ und mit einem witterungsbeständigen Dach versehen). Ist die Fällung unumgängliche sollten nicht von Ende Oktober bis Anfang April (Überwinterung) und von Anfang Juni bis Mitte August (Jungenaufzucht) gefällt werden. Spezialist hinzuziehen.
    • Wer Spechten hilft, hilft Fledermäusen! Tote Bäume stehen lassen! Hier finden Spechte Nahrung. Notfalls einen mehrere Meter hohen Stumpf belassen.
    • Bäume mit potentiellen Fledermausverstecken erhalten! Höhlenbäume markieren, damit sie nicht aus Versehen gefällt werden.
    • Schaffung günstiger Jagdlebensräume durch Förderung von Laubholz, mehrschichtigen Beständen, Sträuchern an Wald- und Wegrändern oder durch Anlage von Gewässern.
    • Nadelwald in Mischwald umbauen. Auch Laubbäume wie Birke und Weide dulden.
    • Fledermauskästen können in höhlenarmen Wäldern den Quartiermangel lindern. Sie sind auf Dauer kein Ersatz für natürliche Quartiere. Fledermauskästen müssen jährlich gewartet werden!

    Zum Thema: Waldwissen

    Untersuchung im Schwarzwald: Disentangling direct and indirect effects of forest structure on biodiversity: Bottom-up and top-down effects between forestry, bats and their insect prey

    Erfolgreiche Stockentenbrut im Schwimmbad in Seligenstadt

    Vor knapp zwei Wochen meldet sich die UNB bei uns wegen einer Stockentenbrut am Beckenrand im Schwimmbad. Mit den Bademeistern wurde die Sitution besprochen und wir einigten uns darauf die Brut weiterlaufen zu lassen. Ich würde nach dem Schlupf der Kücken benachrichtigt.

    Heute morgen meldete sich die Polizeistation Seligenstadt. Die Kücken seien eingesammelt, aber die Mutter ist nicht zu erwischen. Da wegen der Hitze der Schwimmbadbetrieb sehr rege war, wollten wir uns um 19:30 Uhr treffen um zu versuchen die Jungen mit der Mutter zu den Wasserburgteichen zu locken. Um 14 Uhr kam die Nachricht, die Mutter wäre im Gebäude eingeschlossen, aber könnte nicht gefangen werden.

    Mit Keschern bewaffnet, ging es ins Schwimmbad. Die Mutter war dann doch zu erwischen und wurde bei ihren Jungen untergebracht.

    Kücken und Mutter in Gewahrsam (C) Nicole Fuchs 11.07.2026

    Mit dem Auto haben wir die Enten zum Wasserburgteich gebracht um sie dort auszusetzen.

    Video: (C) Nicole Fuchs 11.07.2026

    Wir hatten die Tür geöffnet und die Enten konnten den Transportbehälter wieder verlassen.

    Geschafft! Alle im Wasser! (C) Nicole Fuchs 11.07.2026
    (C) Nicole Fuchs 11.07.2026
    In der Mitte des Teiches (C) Nicole Fuchs 11.07.2026
    Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) (C) Nicole Fuchs
    (C) Nicole Fuchs

    Fledermäuse lernen gerade fliegen

    Die letzten Tage steht das Telefon kaum still. Viele „Findlinge“ konnten wieder erfolgreich ihren Müttern zugeführt werden. Ein Katzenopfer (Pipistrellus) und ein auf dem Boden gefundenes Langohr-Jungtier werden im Moment etwas aufgepäppelt. Das Langohr soll am Wochenende wieder zurück nach Lichtenroth.

    Der Daumen hat eine Länge von 5,27 mm. An den Füßen ist mit der Lupe keine Behaarung feststellbar. Weitere Untersuchungen morgen!

    Wegerich-Grasnelke blüht im Giern?

    Trotzdem es in der letzten Zeit immer wieder mal regnete, litten unsere Obstbäume auf den beiden sandigen Streuobstwiesen in Zellhausen sehr. Heute morgen haben wir die über 60 Jungbäume auf beiden Flächen gewässert. Auf der Wiese im Giern fanden wir eine Grasnelken. Lauf Flora Incognita mit 98 % Genauigkeit die Wegerich-Grasnelke (Armeria arenaria). Wahrscheinlich eher Wegerich-Grasnelke (Armeria arenaria) wohl doch Armeria maritima? Sie ist wohl sehr selten und wir freuen uns über den neuen Fund! Nach dem Fund der Sandstrohblume wieder eine neue Pflanze auf der Wiese.

    Wegerich-Grasnelke (Armeria arenaria) wohl doch Armeria maritima
    Blick über die Streuobstwiese im Giern
    Wegerich-Grasnelke (Armeria arenaria) wohl doch Armeria maritima

    Spaziergänge um Hardheim 13. Juni 2026

    Bilder von einem Spaziergang um Hardheim. Viele Orchideen waren bereits verschwunden. Trotzdem war noch einiges zu entdecken. Vor allem waren Mücken-Händelwurz und Rotes Waldvöglein zu sehen. Die Landschaft war weniger bunt als im April und Mai.

    Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineu)
    Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineu)
    Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineu)
    Gemeine Breitstirnblasenkopffliege (Sicus ferrugineu)
    Gefleckte Schmalbock (Rutpela maculata)
    Gefleckte Schmalbock (Rutpela maculata)
    Hirschkäfer (Lucanus cervus) – Weibchen
    Hirschkäfer (Lucanus cervus) – Weibchen
    Hirschkäfer (Lucanus cervus) – Männchen
    Hirschkäfer (Lucanus cervus) – Männchen
    Gelber Fingerhut (Digitalis lutea)
    Gelber Fingerhut (Digitalis lutea)
    Diptam (Dictamnus albus)
    Purpur-Klee (Trifolium rubens)
    Purpur-Klee (Trifolium rubens)
    Rotes Waldvöglein (Cephalanthera rubra)
    Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)
    Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)
    Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea)
    Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum)
    Bibernell-Widderchen (Zygaena minos)
    Bibernell-Widderchen Zygaena minos
    Lachnaia italica oder Lachnaia sexpunctata?
    Pyramiden-Hundswurz (Anacamptis pyramidalis)
    Pyramiden-Hundswurz (Anacamptis pyramidalis)
    Glockenblume oder Kleiner Frauenspiegel?
    Kleine Braunelle (Prunella vulgaris)
    Kaisermantel (Argynnis paphia)
    Acker-Wachtelweizen (Melampyrum arvense)
    Goldglänzender Rosenkäfer (Cetonia aurata)
    Goldglänzender Rosenkäfer (Cetonia aurata)
    Goldglänzender Rosenkäfer (Cetonia aurata)

    Naturschutz AG Käthe-Paulus-Schule am 2. Juni 2026

    Mit unseren Kindern haben wir heute auf den von uns angelegten Wiesen Pflanzen bestimmt und fotografiert. Die Kinder haben die Bestimmungsapp Flora incognita verwendet. Die meisten Aufnahmen sind von unseren Kindern.

    Wir haben aus der Seite

    die Anzahl an den jeweiligen Pflanzen fressenden Insekten verwendet.

    Mit den Bildern wollen wir nächste Woche eine Collage erstellen.

    Echte Johanniskraut (Hypericum perforatum)

    Besuchende Insekten:

    ldbienen:9 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:2
    Raupen:19 (davon 8 spezialisiert)
    Schwebfliegen:6
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Färberkamille (Cota tinctoria)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:72 (Nektar und/oder Pollen, davon 11 spezialisiert)
    Schmetterlinge:2
    Raupen:6 (davon 2 spezialisiert)
    Schwebfliegen:25
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Gewöhnliche Kratzdistel (Cirsium vulgare)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:95 (Nektar und/oder Pollen, davon 10 spezialisiert)
    Schmetterlinge:38
    Raupen:18 (davon keine spezialisiert)
    Schwebfliegen:36
    Käfer:6

    Quelle: Natura-DB

    Gewöhnliche Natternkopf (Echium vulgare)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:39 (Nektar und/oder Pollen, davon 4 spezialisiert)
    Schmetterlinge:42
    Raupen:12 (davon 1 spezialisiert)
    Käfer:3

    Quelle: Natura-DB

    Gewöhnliche Pechnelke (Viscaria vulgaris)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:12 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:3
    Raupen:12 (davon 7 spezialisiert)
    Schwebfliegen:1
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Gewöhnliche Schafgarbe (Achillea millefolium)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:82 (Nektar und/oder Pollen, davon 13 spezialisiert)
    Schmetterlinge:12
    Raupen:39 (davon 5 spezialisiert)
    Schwebfliegen:16
    Käfer:3

    Quelle: Natura-DB

    Hohe Fingerkraut (Potentilla recta)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:42 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Raupen:8 (davon 1 spezialisiert)
    Schwebfliegen:3
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Jakobs-Greiskraut (Jacobaea vulgaris)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:67 (Nektar und/oder Pollen, davon 5 spezialisiert)
    Schmetterlinge:7
    Raupen:25 (davon 1 spezialisiert)
    Schwebfliegen:29
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Karthäusernelke (Dianthus carthusianorum)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:13 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:15
    Raupen:4 (davon 3 spezialisiert)
    Schwebfliegen:2
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Kleine Habichtskraut (Hieracium pilosella)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:88 (Nektar und/oder Pollen, davon 17 spezialisiert)
    Schmetterlinge:8
    Raupen:26 (davon keine spezialisiert)
    Schwebfliegen:27
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Kriechende Fingerkraut (Potentilla reptans)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:46 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Raupen:11 (davon 3 spezialisiert)
    Schwebfliegen:3
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Margerite (Leucanthemum ircutianum)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:79 (Nektar und/oder Pollen, davon 12 spezialisiert)
    Schmetterlinge:12
    Raupen:2 (davon keine spezialisiert)
    Schwebfliegen:17
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Nordischer Ampfer (Rumex longifolius)

    Besuchende Insekten:

    Raupen:74 (davon 3 spezialisiert)

    Quelle: Natura-DB

    Österreichische Ehrenpreis (Veronica austriaca)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:6 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Raupen:8 (davon keine spezialisiert)
    Schwebfliegen:1
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Rote Lichtnelke (Silene dioica)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:12 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:6
    Raupen:15 (davon 7 spezialisiert)
    Schwebfliegen:1
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Saat-Esparsette (Onobrychis viciifolia)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:69 (Nektar und/oder Pollen, davon 21 spezialisiert)
    Schmetterlinge:6
    Raupen:28 (davon 7 spezialisiert)
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:93 (Nektar und/oder Pollen, davon 14 spezialisiert)
    Schmetterlinge:45
    Raupen:22 (davon 1 spezialisiert)
    Schwebfliegen:17
    Käfer:5

    Quelle: Natura-DB

    Spitzwegerich (lantago lanceolata)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:10 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Raupen:85 (davon 5 spezialisiert)
    Schwebfliegen:2
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Taubenkropf-Leimkraut (Silene vulgaris)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:13 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:22
    Raupen:27 (davon 12 spezialisiert)
    Schwebfliegen:1
    Käfer:2

    Quelle: Natura-DB

    Weiße Fetthenne (Sedum album)^

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:12 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:7
    Raupen:11 (davon 1 spezialisiert)
    Schwebfliegen:1
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Wiesen-Witwenblume (Knautia arvensis)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:19 (Nektar und/oder Pollen, davon 5 spezialisiert)
    Schmetterlinge:39
    Raupen:7 (davon keine spezialisiert)
    Schwebfliegen:5
    Käfer:5

    Quelle: Natura-DB

    Wiesen-Platterbse (Lathyrus pratensis)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:59 (Nektar und/oder Pollen, davon 20 spezialisiert)
    Schmetterlinge:7
    Raupen:15 (davon 7 spezialisiert)
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Wiesen-Glockenblume (Campanula patula)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:33 (Nektar und/oder Pollen, davon 12 spezialisiert)
    Raupen:15 (davon 2 spezialisiert)
    Schwebfliegen:3
    Käfer:1

    Quelle: Natura-DB

    Wiesenklee (Trifolium pratense)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:50 (Nektar und/oder Pollen, davon 20 spezialisiert)
    Schmetterlinge:23
    Raupen:23 (davon 2 spezialisiert)
    Käfer:7

    Quelle: Natura-DB

    Wiesen-Labkraut (Galium mollugo)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:1 (Nektar und/oder Pollen, davon keine spezialisiert)
    Schmetterlinge:6
    Raupen:82 (davon 23 spezialisiert)
    Schwebfliegen:5
    Käfer:3

    Quelle: Natura-DB

    Wiesensalbei (Salvia pratensis)

    Besuchende Insekten:

    Wildbienen:48 (Nektar und/oder Pollen, davon 2 spezialisiert)
    Schmetterlinge:10
    Raupen:20 (davon 1 spezialisiert)
    Schwebfliegen:3
    Käfer:3

    Quelle: Natura-DB

    Stumpfblättriger Ampfer (umex obtusifolius)

    Besuchende Insekten:

    Raupen:79 (davon 5 spezialisiert)
    Käfer:4

    Quelle: Natura-DB

    Ertgebnisse der diesjährigen Krötenwanderung

    Auch in diesem Jahr haben wir wieder an einem der Unterführungen abgefangen wieviele Tiere diesen Tunnel nutzten.

    Zaunaufbau am 10. Februar 2026

    Die Wanderung begann 23. Februar und kam bereits am 28. Februar wieder zum Erliegen. Am 12. und 14. März wandernde Tiere, danach war die Hinwanderung abgeschlossen? Insgesamt haben wir 42 Tiere gezählt, 24 Männchen und 18 Weibchen. Es war kein gutes Ergebnis?

    Im nächsten Jahr möchten wir gerne quer an der Hinwanderung abfangen und zählen wieviel dort den Weg in die Tunnel finden?

    Fledermäuse am Limit

    Bereits die zweite Fledermaus musste ich innerhalb der letzten 8 Tage einschläfern lassen. Die erste war am Fliegenfänger hängen geblieben und wurd wohl zu unvorsichtig vom Strip entfernt. Einer der Arme war gebrochen und die Finger der einen Hand waren ohne Haut. Die vermutete Schwangerschaft hatte sich nicht bestätigt. Gestern kam eine weitere Fledermaus zu mir. Mit ihr hatte eine Katze gespielt. Einer der Armknochen war gebrochen und die Haut schwer zerfetzt. Auch hier ragten die Knochen auf einer Seite ohne Haut aus der Hand.

    Nichts zu machen Arm gebrochen und Finger skelletiert

    Orchideenwanderung am 1. Mai 2026

    Wir waren am Nachmittag in der Nähe von Hardheim unterwegs. Dominierend war die Spinnen-Ragwurz, die oft in größeren Mengen auftrat. Der Frauenschuh war noch ohne Blüten. Im letzen Jahr war er am 30. Mai bereits abgeblüht. Das Weiße Waldvöglein kam gerade erst auf. Viele Purpurknabenkräuter. Die waren letzes Jahr auch am 30. Mai weitgehend abgeblüht. Eine Hummel-Ragwurz war zu finden, die gerade erst aufging. Für diese Art waren wir zu früh. Es war dort offenbar die letzte Zeit sehr trocken. Der Dipdam stand auch in den Startlöchern. Erste Blütenknospen waren zu finden. Die Fliegen-Ragwurz war auch gut vertreten. Es war sehr windig. Viele Inseken waren daher nicht zu finden. Die Libellen Schmetterlingshaft flogen in größerer Zahl. Da es wolkenlos war, waren sie meist in der Luft.

    Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum)
    Berg-Flockenblume – (Centaurea montana)

    Berg-Sandglöckchen (Jasione montana)
    Blaurote Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum)
    Frühlings Platterbse (Lathyrus vernus)
    Blaurote Steinsame (Aegonychon purpurocaeruleum)
    Fliegen-Ragwurz ( Ophrys insectifera)
    Fliegen-Ragwurz (Ophrys insectifera)
    Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus)
    Gelber Frauenschuh (Cypripedium calceolus)
    Gewöhnliche Goldnessel (Lamium galeobdolon)
    Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)
    Helm-Knabenkraut (Orchis militaris)
    Hummel-Ragwurz (Ophrys holoserica)
    Spinnen-Ragwurz
    Libellen-Schmetterlingshaft (Libelloides coccajus)
    Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea)
    Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea)
    Purpur-Knabenkraut (Orchis purpurea)
    Schlüsselblume (Primula officinalis)
    Schlüsselblume (Primula officinalis)
    Sonnenröschen (Helianthemum)
    Spinnen-Ragwurz
    Veilchen (Viola)
    Weiße Waldvöglein (Cephalanthera damasonium)
    Weiße Waldvöglein (Cephalanthera damasonium)
    Wiesensalbei (Salvia pratensis)