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Konzept für die Ausgleichsfläche des Wasser- und Schifffahrtsamtes in Mainflingen

Beim heutigen Treffen mit der Unteren Naturschutzbehörde wollen wir üner die weiteren Pflegevorschläge für die Ausgleichsmaßnahme reden. Die Fläche liegt direkt am Mainufer und ist benahbart zum NSG Mainufer von Mainhausen.

Die Grundwasserströme, die zum Main in östlicher Richtung verlaufen, kommen auf der Ausgleichsfläche zu Tage. Im Moment sind viele Wasserstellen vorhanden, die u.a. auch für Pionierarten wie die Kreuzkröte geeignet wären.

Die Tümpel auf der Fläche sind im Moment gut gefüllt. Unser Wunsch wäre, die Fläche unter anderem für den Kammmolch zu optimieren. Der Kammmolch wurde in der Nähe in einer Abbaugrube nachgewiesen. Durch zusätzliche Versteckplätze im Umfeld und Strukturen in den Teichen könnte eine Ansiedlung erfolgreich sein, sofer er nicht bereits da ist.

Im vorderen Bereich, an der Natostraße ist eine Blühfläche geplant. In der nächsten Zeit wird aber wohl auch die kontinuierliche Mahd der Brombeere notwendig sein. Die Wurzeln sind noch in der Erde und das A>usmagern könnte eine zeitlang dauern.

Die vorhandene Schilffläche hat nun Raum sich wieder vermehrt auszubreiten. Für den nächsten Winter sollte eine Teilmahd angedacht werden. Da viele Insekten in den Schilfhalmen überwintern, muss das Mähgut auf der Fläche verbleiben. Es könnte als Versteckplätze für Molche und als Bruthügel für Ringelnattern genutzt werden.

Wollen Vorkommen des Feuersalamander überprüfen

Prof. Dr. Hans-Peter Ziemek, Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität Gießen, versucht aufgrund der Bsal Problematik seit Anfang des Jahres ein Feuersalamander-Netzwerk in Hessen zu etablieren. Bei uns im Kreis Offenbach kommt der Feuersalamander nur im westlichen Kreisgebiet vor.


Der Kreis Offenbach hat im Jahre 1991 die Amphibienbestände untersucht. Das damalige Ergebnis ist in der Karte dargestellt. Soweit möglich würden wir die damaligen Ergebnisse überprüfen und den aktuellen Status der Art im Kreis Offenbach erfassen.

Am 2. März 2019 nahmen wir an einem Workshop zur Desinfektion an Amphibiengewässern und zur Beprobung von Feuersalamandern teil.

Vorort-Termin Ausgleichsfläche an der Natostraße in Mainflingen

Am Donnerstag, den 28. Februar 2019 trafen wir uns morgens um 9:30 Uhr mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Wasser- und Schifffahrtsamt. Die Fläche wurde zwei Tage vorher gemulcht und die Brombeeren waren weitgehend entfernt.

Ausgleichsfläche am Mainufer

Es wurde vereinbart die Brombeeren mindestens zweimal im Jahr zu mähen. Im Bereich der Natostraße soll eine Blühfläche entstehen. An den Rändern sind beerentragende Vogelschutzgehölze geplant. Der viele Müll auf der Fläche soll zeitnah entfernt werden. Geprüft werden soll auch ob eine Schafsbeweidung in Zukunft möglich ist.

Ausgleichsfläche am Mainufer

Mit dem Forstamt Langen soll ein gemeinsamer Termin vereinbart werden um die Schilfflächen im benachbarten NSG Mainflinger Mainufer zu pflegen. Teilnehmer sollen neben dem Forstamt Langen, die Untere Naturschutzbehörde, das Wasser- und Schifffahrtsamt und die Gemeinde Mainhausen sein.

Ausgleichsfläche am Mainufer

Im Norden der Ausgleichsfläche füllt sich der angelegte Tümpel kaum. Ursache ist eine Dränage der Gemeinde Mainhausen, deren Sinn sich nicht erschliesst. Hier wurde angedacht den Auslauf anzustauen, um die Fläche stärker zu vernässen.

Ausgleichsfläche am Mainufer

Feuersalamandertagung am 1. März 2019 in Wetzlar

Im Januar 2019 startete ein Projekt zum Aufbau eines hessenweiten Feuersalamander-Netzwerkes unter Federführung der Justus-Liebig Universität in Gießen. Das hessische Landesamt für Naturschutz hat ein Meldenetz eingerichtet, wo man Feuersalamanderbeobachtungen melden kann.

Weiblicher Feuersalamander am 1.3.2019 in Wetzlar, (C) AGFA

Im Jahre 2012 wurde erstmals in den Niederlanden ein gefährlicher Hautpilz festgestellt „Batrachochytrium salamandrivorans (Bsal) „, der binnen kurzer Zeit bei befallenen Feuersalamandern zum Tode führt. Inzwischen gilt der Feuersalamanderbestand in den Niederlanden als vollständig vernichtet. Über Belgien und die Eifel, wurde der Pilz 2018 auch in Nordrheinwestfahlen nachgewiesen.

(C) AGFA

Der Pilz kommt aus Asien und wurde vermutlich über den Aquarien- und Terrarienhandel in Europa eingeschleppt. Er kann Jahre im Schlamm überdauern und befällt auch andere Amphibienarten, die den Pilz teilweise überleben und als Zwischenwirte fungieren.

(C) AGFA

In Hessen wurde der Pilz bisher noch nicht nachgewiesen. Ziel des hessenweiten Feuersalamendernetzwerkes ist ein Frühwarnsystem einzurichten, um auf das Erscheinen des Pilzes reagieren zu können.

(C) AGFA

Bei dem zweiten Treffen am 1. März 2019 in Wetzlar lernten die 30 Teilnehmer das Beproben von Feuersalamandern und die hierfür notwendigen Desinfektionsmaßnahmen. Todfunde und Stichproben sollen so schnell genommen und zur Untersuchung in die Universität Gießen verbracht werden.

(C) AGFA

Amphibien sind die global bedrohteste Wirbeltiergruppe. Agrachemikalien, illegales Aussetzen von Aquarien- und Terrarientiere und illegales Aussetzten von Fischen in die Amphibienlaichgewässer bedrohen deren Überleben.

(C) AGFA

Amphibienwanderung hat begonnen

Nur 1mm Niederschlag reichte aus das Zuggeschehen zwischen Seligenstadt und Zellhausen in Gang zu setzen. War es am Dienstag beim Niederschlag nachts noch zu kalt, so reichte die Feuchtigkeit aus nach zwei Tagen die Kröten aus ihren Verstecken zu lotsen. Mit 58 wandernden Kröten waren die Zahlen zwar noch sehr gering, mit zunehmenden Nachttemperaturen und weiteren Niederschlägen wird der Massenzug wohl bald starten.

Erdkrötenmännchen

Am 2. Tag bei 6° Abendtemperatur gingen die Zahlen schon stark zurück. Nur 5 Erdkrötenmännchen und ein Bergmolchmännchen wurden gefunden.

Kröten im Sammeleimer
Männlicher Bergmolch

An unserem Zaun sind sind Molche eher selten. Der zu hohe Fischbesatz im Königsee dezimiert diese Arten stark.

dito
Bergmolch am Eimergrund

Erdkröten-Kaulquappen schmecken den Fischen nicht. Ein Grund warum die Erdkröten den Königsee als Kinderstube nutzen können.

Männliche Erdkröte

Schon genauer hinschauen muss man um die vier Erdkröten im Laub zu entdecken.

Suche nach den Erdkröten

Ein Lebensraum kämpft ums Überleben

Für den Bau der Hochwasser Anlegestelle Mainhausen wurde flussaufwärts hierfür ein Ausgleich geschaffen. Zwischen der Mainwiese und der Nato Straße unterhalb des Friedhofes entstand eine Vorrangfläche für die Natur. Tümpel wurden angelegt, ein Steinhaufen für Reptilien und Amphibien geschaffen und am Ufer eine Wand für den Eisvogel gebaut. Nach Meinung des HGON Arbeitskreis Offenbach und der Arbeitsgemeinschaft Fledermaus- und Amphibienschutz Seligenstadt und Mainhausen (AGFA) geht die Entwicklung der Fläche in die falsche Richtung. Auf der Fläche hat sich die Brombeere massiv ausgedehnt und viele Trampelpfade durch die Fläche die Bodenvegetation teilweise total zerstört.

Anfang der Woche trafen sich Mitglieder von HGON und AGFA mit Mitarbeiter des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Nach kurzem Augenschein waren sich alle Teilnehmer des Treffens einig: „Hier muss etwas geschehen!“ Das Wasser- und Schifffahrtsamt erklärte sich sofort bereit noch vor dem 1. März die notwendige Erstpflege einzuleiten. Kommende Woche sollen die Brombeeren mit Maschineneinsatz auf der Ausgleichfläche zurückgedrängt werden.  Zusammen mit der Unteren Naturschutzbehörde und dem Wasser- und Schifffahrtsamt soll ein Pflegekonzept entwickelt werden, wie das Schilf gefördert und die Verbuschung zurück zu drängen ist. Hierbei wird man sich auch überlegen wie die Schäden durch die Bodenverdichtungen behoben werden können. Für die Fläche wünscht man sich einen „psychologischen Zaun“. Vielleicht eine 50 cm hohe vertikale Latte, die symbolisch das Gelände markiert?

Zugang von der NATO Straße

Seit vielen Jahren schwinden an Flüssen und Seen in Europa die Schilfbestände. An manchen Orten betrug der Rückgang mehr als 90%. Es ist eine Katastrophe für viele Vogelarten und Fische, sie verlieren Nahrung und Unterschlupf. Im Jahre 2005 Startete das Projekt „Stopp dem Schilfsterben“. Die Deutsche Umweltstiftung Umwelt gab mehr als 500.000€ als Starthilfe. Seitdem versucht man wissenschaftlich die Ursachen des globalen Schilfsterbens zu klären. Im Jahre 2009 hat die Uni Konstanz ein Algenpilz gefunden, der hauptursächlich für den Schilfschwund verantwortlich sein könnte. Er schädigt die Schilfpflanzen und bringt sie zum Absterben.

In der Brombeerhecke sind noch einzelne Schilfpflanzen am Leben

Aus Sicht von HGON und AGFA ist es daher wichtig die verbliebenen Reste zu schützen und zu pflegen.  Am Rande der Ausgleichsfläche ist eine Informationstafel zum Lebensraum Schilf geplant. Auf ihr soll über die Notwendigkeit der Pflege und die Bewohner dieses Lebensraumes informiert werden.

Die Brombeere dringt immer weiter in den Restbestand des Schilfes vor
Restschilffläche
um einen der Teiche scheint das Schilf noch ok
Trampelpfade haben den Boden stark verdichtet
auch direkt am Mainufer gibt es noch Schilfreste
Trampelpfad durch das Gelände
hier ist das Schilf hoffentlich noch zu retten?
platt, im Gelände entsorgt
Der Japan-Knöterricht mit Samenstände des Vorjahres
am Fahrradweg Richtung Norden
Auch am Ende des NSG Mainufer dringt die Brombeere in das Schilf vor
100m später scheint die Schilffläche noch in Ordnung
zum Teil sehr verinselt

Amphibienzaun am Königsee steht

Am Samstag, den 16. Februar 2019 haben wir unseren Amphibienzaun aufgebaut. Mindestens 850m Zaun kamen zum Einsatz. Die THW-Jugend Seligenstadt und Bad Homburg waren mit 38 Mann Vorort. Weitere 12 Aktive der Arbeitsgemeinschaft beteiligten sich an den Arbeiten. Wenn die Wetterprognose für die nächste Woche stimmt, könnte die Wanderung am kommenden Dienstag losgehen.

Amphibienzaun am Königsee zwichen Käthe-Paulus-Schule und Wald Richtung Seligenstadt
Auch eine Bildschleiche genoß die wärmende Sonne. Ihren Schwanz hatte sie weitgehend verloren.

Amphibienschutzzaun, Amphibienlehrpfad und Umwelt AG an der Käthe-Paulus Schule

Am Samstag, den 16. Februar, wird wieder der Amphibienschutz am Königsee zwischen Zellhausen und Seligenstadt aufgestellt. Ab 9 Uhr muss auf der Strecke mit Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Im Jahr 2011 half der Internationale Bund für Sozialarbeit Langen den Zaun erstmals zu stellen. Ab 2012 konnte die THW-Jugend Seligenstadt, oft unterstützt von der THW-Jugend Bad Homburg, für die Hilfe beim Zaunaufbau gewonnen werden. Zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft Fledermaus- und Amphibienschutz Seligenstadt und Mainhausen (AGFA) werden die Aufbauarbeiten koordiniert. Die Dokumentation des Wandergeschehens liegt bei der AGFA. Mit den über die Jahre gewonnenen Datenreihen hofft man seitens der AGFA irgendwann eine fest installierte Amphibienschutzeinrichtung am Königsee zu bekommen. Die aktuelle Länge des Zaunes liegt heute bei ca. 850m. Auf beiden Seiten der Straße wird der Zaun aufgestellt, um die im Königsee laichenden Erdkröten von der Straße abzuhalten. In Eimern aufgefangen werden sie abends und morgens dort über die Straße getragen. Nach der Abgabe ihrer Eier im Uferbereich des Königsees kehrt ein Teil der Tiere in die Sommergebiete – meist Laubwald – östlich der A3 zurück. Auch auf der Rückwanderung werden die Tiere gesammelt und wieder über die Straße getragen.

Zum Schutz der Krötenzaunhelfer wird in diesem Zeitraum die Geschwindigkeit auf 70km/h gesenkt. Den Kröten selbst nutzt diese Temporeduktion allerdings nichts, bei Geschwindigkeiten oberhalb 30km/h werden die Tiere durch den Luftdruck der über sie hinwegfahrenden Autos getötet. Der Dienst am Krötenzaun ist besonders in den späten Abendstunden für die Kontrolleure nicht ungefährlich. Das Tempolimit dort wird oft nicht eingehalten.

Im Frühsommer dieses Jahres soll ein Amphibienlehrpfad am Fahrradweg zwischen Zellhausen und Seligenstadt entstehen. Er startet an der Käthe-Paulus Schule und zieht sich Richtung Seligenstadt. Der Amphibienlehrpfad informiert über die im Kreis Offenbach vorkommenden Amphibienarten und über das Zaunprojekt und Wandergeschehen am Krötenzaun. Noch ist die Finanzierung aller Tafeln nicht ganz gesichert, die AGFA ist aber zuversichtlich dies noch zu schaffen.

In dieser Woche startete die gemeinsame Umwelt AG an der Käthe-Paulus Schule (AGFA und Schule). Wir wollen die Zeit mit den Kindern möglichst in der Natur verbringen und sie auch in das Geschehen am Amphibienzaun einbinden. Wir hoffen mit dem Eigentümer der Schule eine Vereinbarung treffen zu können, um das Feuchtbiotop wieder funktionsfähig zu machen und hoffen einen Teil der Grünanlage naturnäher gestalten zu dürfen.

Erdkröte auf der Wanderun

Obstbaumschnitt mit dem NABU Hainburg

Heute, am 5. Februar 2019, haben wir weiter Obstbäume in der Nähe des NSG Woog geschnitten. Die Bäume werden gepflegt von unserer NABU Gruppe Hainburg, die ca. 500 Obstbäume betreut.

Mit der Steigtanne lassen sich die oberen Baumpartien gut erreichen

Gegen 9:30 Uhr nahmen wir einen Dobermann war, der ein Reh vor sich her hetzte. Der Besitzer war nicht feststellbar. Er kam aus Richtung Gärtnerei Bayer, hetzte das Tier Richtung Ortsrand Hainburg, parallel zur Bahnstrecke und dann den Ortsrand entlang Richtung NSG Woog.

Das geschnittene Holz wollen wir am Ende der Obstbaumschnittzeit mit dem Gemeindemulcher zerkleinern
Nach dem Schnitt ist die Steinkauzröhre wieder gut sichtbar
Blick Richtung Staudinger
Blick Richtung Gärtnerei Bayer

Hessenforst will weiterer Kernflächen ausweisen

Flächen in einem Umfang von weiteren 2% des hessischen Staatswaldes (6.500 ha) sollen zusätzlich ausgewiesen werden. Dann wären 10% der Staatswaldfläche unter Schutz. Auf diesen Flächen soll die natürliche Entwicklung künftig Vorrang haben.
Alle Flächen über 100ha sollen rechtlich gesichert werden. Das wäre ein einmaliger Zuwachs an NSG-Fläche in Hessen.

Auch in unserer Region gibt es noch Ausweisbedarf! In 2018 wurde ein Hirschkäfervorkommen im Benzbruch von Zellhausen entdeckt. Noch ist unklar wie groß der Hirschkäferbestand dort ist, wir würden uns für eine langfristige Sicherung stark machen! Klären müssen wir noch ob die Waldfläche wirklich Staatswald ist. Ansonsten käme eine Erweiterung des FFH Gebietes Häuser Schloß in Frage.

HLNUG und SDW bitten: Machen Sie mit: Melden Sie Hirschkäfer-Funde! Mithilfe des Meldenetzes und der von Bürgerinnen und Bürger erhobenen Daten erfahren sie mehr über die Verbreitung und Häufigkeit dieser Käferart in Hessen.

www.naturschutz.hlnug.de/hirschkaefer

vorgeschlagene Kernflächenerweiterung (blau) – sofern Staatswald!

Daten aus dem Gutachten zum Bebauungsplan

Bei einer kurzen Begehung am 8. Mai 2018 zwischen 21:00 und 21:50 Uhr haben wir versucht uns einen aktuellen Überblick zu verschaffen. Der Sonnenuntergang an diesem Tag war gegen 21:00 Uhr.  Mit einem Batlogger haben wir die Fledermausaktivitäten in dem Gebiet erfasst. Wegen der frühen Uhrzeit dürften wir nur die frühfliegenden Arten registriert haben. Nach der ersten Auswertung sind es 4 bis 5 Arten (Anh. IV FFH-Richtline). Welche Art wo flog, ist aus der beigefügten Grafik ersichtlich. Beachtenswert fanden wir den Flug eines Hirschkäfermännchens  (Anh. II FFH-Richtline) gegen 21:20 Uhr in der Nähe der alten Stallungen. Dort flog auch zweimal eine Waldschnepfe über die Wiese. Als häufigste Fledermausart haben wir die Mückenfledermaus festgestellt, deren Wochenstube ca. 540 m von der Fläche entfernt  ist (rote Linie). Bei der Ausflugzählung im Jahr 2015 stellten wir dort über 300 Tiere fest. Aus dem Fledermaus-Monitoring der Arbeitsgemeinschaft Fledermaus- und Amphibienschutz geht hervor, dass in relativer Nähe Wochenstuben der Bechsteinfledermaus (ca. 800 m) und des Braunen Langohrs (ca. 350 m) befinden.

15 Braune Langohren am 26.9.2017

9 Braune Langohren am 20.4.2018

7 Bechsteinfledermäuse am 20.4.2018

Fledermausakivität zwischen 21 und 21:50 Uhr
Abstand zum Fledermausquartier
Artenverteilung Fledermauserfassung