Orchideenwanderung am 27. Mai in die Hardheimer Wacholderheide und in den Haigergrund

Am 27. Mai waren wir mit 6 Personen zur Exkursion in die Hardheimer Wacholderheide und in den Haigergrund bei Königheim. Gegen 10:30 Uhr kamen wir in der Wacholderheide in Hardheim an. Bereits am Beginn des Gebietes diese, leider tote Erdkröte:

Wie sie zu tote kam, konnten wir uns nicht erklären? Unser Weg führte uns entlang einer Abbaugrube hinauf zu einem Strommast.

Im anschliessenden Wald bestimmten wir die Pflanzen. Unter anderem die Strinkende Nieswurz:

Der Türkenbund war leider schon abgeblüht:

Im Wald wuchs auch das Manns-Knabenkrau:

Auf den anschliessenden Wiesen fanden wir die Samenstände der Küchenschelle:

Ein verspätetes blühemndes Exemplar konnten wir auch noch finden:

Das Purpur-Knabenkraut war weitgehend verblüht, doch überall standen die Helm-Knabenkräuter auf der Wiese und am Gebüschrand:

Hin und wieder fanden wir Käfer in den Blumenblühten:

Bläulinge gaukelten über die Wiese. Ab und zu hielten sie auf einer Blüte inne:

Auf den Wegen fanden wir Sandlaufkäfer:

Auch ein Exemplar mit ganz roten Beinen war dabei:

Bei den Pyramidenorchis waren noch nicht alle aufgeblüht:

Eine Sommerwurz stand in der Wiese:

und eine unbestimmte Raupe kroch über den Weg:

Immer wieder Schmetterlinge:

und andere Insekten:

Die Fliegenragwurz war nicht selten:

Bei der Spinnenragwurz ging die Blühtenzeit langsam zuende:

Von der Hummelragwurz konnten wir zwei Standorte finden:

Auch das gelbe Sonnenröschen war oft anzutreffen:

Interessant auch die Blüte des Acker-Wachtelweizens:

Im Schatten war die Bocks-Riemenzunge zu finden. Inzwischen war sie richtig aufgeblüht:

Auf einer Akelei ein Echter Widderbock (Clytus arietis):

Am Wegesrand krabbelte ein Rosenkäfer:

Auch der blutrote Storchenschnabel hatte besuch:

Wir fanden die verschiedenartigsten Blumen:

 

Nach einer Mittagspause in der Wohlfahrtsmühle führen wir zum Haigergrund.Auf dem Weg dorthin stand am Rande des Weges der Steinsamen:

Ein Gefleckter Schmalbock (Strangalia maculata) an der Weißen Teufelskralle:

Auch die MMantelwolfsmilch war zu finden:

Am Hang der ehemaligen Weinberge flog wieder die Schmettelingshaft in größeren Menge:

Überall waren kleine Schnecken zu finden:

Der Dipdam blühte am Waldrand in größeren Mengen:

Nur ein Exemplar der Astlosen Graslilie stand am Waldrand:

Ein kleiner Käfer krabbelte am Alant:

In einer Kiefer sang der Baumpiper:

Gelegentlich stand die Grünliche Waldhyazinte am Wegesrand:

Am alten Platz war die Hummeölragwurz zu finden:

Nur einige wenige Purpur-Knabenkräuter waren heute zu sehen:

Im angrenzenden Wald das Weiße Waldvöglein:

Der Frauenschuh war weitgehend abgeblüht. Eine Pflanze konnten wir noch finden:

Wo es etwas dunkler war, stand die Vogel Nestwurz:

Auch das Große Zweiblatt war zu finden:

Âm Ende noch ein paar nicht bestimmte Pflanzen:

Gegen 18:30 Uhr hatten wir unsere Exkursion abgeschlossen und machten uns auf den Heimweg.

 

 

 

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